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<title>Startseite</title>
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<description><![CDATA[Startseite|Swiss Coach]]></description>
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<language>de</language>
<image><title>Startseite</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite</link>
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<title>Podcast &quot;Selbstorganisation im Trainingsalltag&quot;</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/140537</link>
<description><![CDATA[Im Podcast „Locker Room“ treffen sich Leichtathletiktrainer Adrian Rothenbühler und seine frühere Athletin Géraldine Ruckstuhl.]]></description>
<pubDate>Fri, 22 May 2026 11:07:37 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>„Wie organisiere ich mich und wie organisiere ich den Trainingsalltag für meine Athletinnen und Athleten?“ Fragen, die Trainerinnen und Trainer permanent beschäftigen. Eine gute Selbstorganisation hilft im persönlichen Alltag und führt zu zufriedenen und erfolgreichen Athletinnen und Athleten.</p><p>Adrian Rothenbühler berichtet in Podcast „Locker Room“ über seine Philosophien im Trainingsalltag und die Umsetzung – direkt gespiegelt von der erfolgreichen früheren Siebenkämpferin Géraldine Ruckstuhl, die von den Kompetenzen von Adrian profitieren konnte.</p><p>Nach dem Rücktritt vom Leistungssport ist Géraldine weiter sehr aktiv – mit „Athlog“ bringt sie zusammen mit ihrem Partner eine App-Lösung auf den Markt. Das Trainingstool erfasst Gesamtbelastung, Trainingsplanung und Tagebuch in einem. Adrian und Géraldine diskutieren über die Plattform, die eine erfolgreiche Zusammenarbeit verspricht.<br><br></p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/podcast" href="https://swisscoach.info/podcast">Zum Podcast</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ralph Rüdisüli Laurent ist neuer Geschäftsführer Swiss Coach</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/140194</link>
<description><![CDATA[Der neue Geschäftsführer des Verbandes der Berufstrainer*innen heisst Ralph Rüdisüli Laurent. Er folgt auf Daniel Baur, der in den Ruhestand tritt.]]></description>
<pubDate>Tue, 12 May 2026 10:01:13 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>An der Vorstandssitzung Anfang Mai wurde beim Berufsverband Swiss Coach ein wichtiger Personalentscheid gefällt. Aus einer Vielzahl von sehr qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten wurde der Magglinger Ralph Rüdisüli Laurent zum neuen Geschäftsführer gewählt. Er ist in den Kreisen der Berufstrainerinnen und Berufstrainer kein Unbekannter. Seit einem Jahr ist Ralph Rüdisüli Laurent verantwortlich für die Trainer*innen-Initiative Schweiz. Ziel ist es dabei, im Auftrag von Swiss Olympic und der Trainerbildung die Situation von Trainerinnen und Trainern im Leistungs- und Spitzensport nachhaltig zu verbessern. Das dazu passende Teilzeitengagement bei Swiss Coach ergänzt die Tätigkeiten ideal. Es geht neben den administrativen Arbeiten insbesondere um Themen wie Karriereplanung, Beratung und Begleitung, Aus- und Weiterbildung sowie Wertschätzung und um die grundsätzliche Sichtbarkeit des Berufsstandes. Swiss Coach soll im Schweizer Sportsystem noch enger verflochten sein. Der Beruf Trainer*in wird noch (zu) oft belächelt und nicht ernst genommen, hat aber für erfolgreiche Karrieren von Athlet*innen enorme Bedeutung.</p><p>Ralph Rüdisüli Laurent (47) absolvierte das Studium zum Turn- und Sportlehrer an der ETH Zürich und erlangte in Magglingen das Diplom als Trainer Spitzensport. Eine Vielzahl von Aufgaben und Anstellungen führte ihn an zahlreichen Stationen im Schweizer Leistungssport, so unter anderem als J+S-Fachleiter Nachwuchsförderung und Kanusport am BASPO oder Leiter Verbandsförderung Swiss Olympic Talents. Als Athlet war Rüdisüli Laurent während acht Jahren Mitglied der Kanu-Nationalmannschaft. Bei Swiss Canoe war er während sieben Jahren als Nationaltrainer und später neun Jahre als Sportlicher Direktor tätig. Er ist Inhaber einer eigenen Sportberatungsfirma. Die Mandate für die Trainer*innen-Initiative Schweiz und die Geschäftsführung von Swiss Coach sind dabei die Tätigkeits-Schwerpunkte. Der Sitz der Geschäftsstelle von Swiss Coach ist neu in Magglingen.</p><p>Daniel Baur war während vier Jahren kompetenter und sehr geschätzter Geschäftsführer. Swiss Coach profitierte zum Ende der langen sportlichen Laufbahn des Eishockey-Experten in hohem Mass von dessen Kompetenzen und Erfahrungen. Daniel Baur war als Sportmanager und Berufstrainer bei verschiedenen Spitzenklubs tätig. Bei Jugend und Sport war er Jahrzehnte als Ausbildner tätig. Im Verband Swiss Ice Hockey arbeitete er nebenamtlich als Auswahltrainer und später als Opinion Leader auf der Erfassungsstufe.</p><p>Der Vorstand von Swiss Coach bedankt sich ganz herzlich bei Daniel Baur und wünscht ihm im (Un)Ruhestand alles Gute. Den Nachfolger als Geschäftsführer, Ralph Rüdisüli Laurent, heissen wir herzlich willkommen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>„Die Ethik-Charta ist für uns extrem wichtig“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/139418</link>
<description><![CDATA[Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd äussert sich in einem Statement gegenüber der Tamedia-Redaktion zum "Fall Fischer".]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:28:39 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>„Es gibt bei dieser Geschichte zwei Seiten, die mich beschäftigen. Als Erstes muss ich festhalten: Swiss Coach steht hinter den Werten der Olympischen Spiele, die Ethik-Charta ist für uns verbindlich und extrem wichtig. Was Patrick Fischer gemacht hat, war falsch. Er hätte in Peking in Quarantäne gehen können, so wäre die Sache erledigt gewesen. Durch sein Verhalten hat er sein Wohl jedoch über das der Athleten gestellt, und das darf ein Trainer nie tun. Man stelle sich nur vor, er hätte einen Spieler angesteckt, der dann von Olympia ausgeschlossen worden wäre.</p><p>Ich hoffe, dass Swiss Ice Hockey den Entscheid bezüglich der Personalie Fischer unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten im Sinne des Sports, seiner Werte und für eine erfolgreiche Heim-WM gefällt hat. Möglicherweise wäre ein bisschen mehr Bedenkzeit sinnvoll gewesen, um die Angelegenheit umfassend zu analysieren. Denn wir dürfen nicht vergessen: Hinter dieser ganzen Sache steht ein Mensch. Dazu hätte der Verband aber zu Beginn anders kommunizieren müssen.</p><p>Aber: Patrick Fischer hat für seinen Fehler gebüsst, er hat erkannt, dass er etwas falsch gemacht hat, und daraus die Lehren gezogen. Doch hätte er mit dieser Geschichte früher auf die Verbandsverantwortlichen zugehen sollen, um eine Lösung zu finden. Denn: Jede Person hat eine zweite Chance verdient. Nun hat sich diese Gelegenheit nicht mehr ergeben, weil der Druck nach der Veröffentlichung zu gross wurde.</p><p>Persönlich tut es mir für Patrick Fischer extrem leid. Er hat so viel für das Schweizer Eishockey geleistet und ihm ein Gesicht gegeben. Nun stehen seine Leistungen nicht mehr annähernd im Gleichgewicht zum Reputationsschaden, der entstanden ist.“</p><p>Bildquelle: www.sihf.ch</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zum dritten Mal Trainer des Jahres: Patrick Fischer </title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/138948</link>
<description><![CDATA[Im Rahmen der Sports Awards wurde der Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer zum Trainer des Jahres 2025 gewählt. Swiss Coach gratuliert.]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:46:47 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Patrick Fischer ist zum dritten Mal nach 2018 und 2024 Schweizer Trainer des Jahres – und damit alleiniger Rekordhalter in dieser Kategorie. Der 50-Jährige hat seine zehnte Saison als Nationaltrainer mit einer weiteren WM-Finalteilnahme abgerundet und mit seinem Team einmal mehr gezeigt, wie nahe die Schweiz dem grossen Coup im Welteishockey gekommen ist. Vor der letztjährigen WM wagte Fischer den Spagat zwischen Resultatdruck und Verjüngung: Sechs Neulinge rückten ins Kader, um den Weg Richtung "Monsterjahr" 2026 zu ebnen. Unter seiner Führung erreichte die Schweiz zum dritten Mal in sieben Turnieren den Final. <br></p><p>Swiss Coach gratuliert dem Gewinner sowie bei beiden weiteren Nominierten Florian Clivaz (Leichtathletik) und Pia Sundhage (Fussball) herzlich. Für die Wahl der Trainerin des Jahres/des Trainers des Jahres werden gewertet: Je ein Drittel Stimmen durch die „Medien“ (Sportredaktionen der Schweizer Medien und Sektionen von sportpress.ch), durch die „Sportler“ (Inhaber/-innen der Swiss Olympic Card) und von Swiss Coach. (Foto: SRF.ch)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Swiss Coach begrüsst das klare Nein</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/138165</link>
<description><![CDATA[Sport bleibt ein wichtiger Teil der SRG. Swiss Coach begrüsst das klare Nein zur Halbierungsinitiative.]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 15:53:36 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Sportkomitee gegen die Halbierungsinitiative, auch unterstützt von Swiss Coach, begrüsst das deutliche Nein der Stimmbevölkerung. Das Resultat ist ein klares Bekenntnis zur tragenden Rolle des Sports im medialen Service public. Aus diesem Vertrauensbeweis für die SRG entsteht ein klarer Auftrag: Die Sportberichterstattung muss in allen Sprachregionen nicht nur gesichert, sondern konsequent gestärkt werden.</p><p>Mit dem Nein zur SRG-Halbierungsinitiative haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unterstrichen, dass sie eine starke SRG als Teil der nationalen Identität wollen. Das Sportkomitee, das sich gegen die Initiative engagiert hat, ist überzeugt, dass die Hinweise auf die Bedeutung der umfassenden Sportberichterstattung in der SRG einen Beitrag zu diesem Abstimmungsresultat geleistet haben. Sportereignisse schaffen gemeinsame Erlebnisse über Sprachgrenzen hinweg und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt unseres Landes. Eine vertiefte, ausgewogene und mehrsprachige Sportberichterstattung ist deshalb unverzichtbar.</p><p>Swiss-Coach-Präsidentin und SP-Nationalrätin nahm vom Resultat mit Genugtuung Kenntnis – als aktiv Ausbilderin typischerweise im Rahmen einer Aktivität als Kursleiterin: „Der Schulterschluss im Schweizer Sport zusammen mit der Kultur war wichtig, richtig und erfolgreich.“ Für die Sichtbarkeit des Sports sei es wichtig, auf viele unabhängige Sendeformate zu vertrauen. „Nur so gelingt es uns, die Vielfalt zu zeigen und die Bedeutung von Sport und Bewegung in der Öffentlichkeit zu unterstreichen.“ Die SRG stärken und dabei kritisch bleiben – dieses Versprechen wolle auch Swiss Coach umsetzen.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gratulation und Dank an die Olympia-Trainer*innen</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/137766</link>
<description><![CDATA[Die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina sind mit einem glanzvollen Schweizer Resultat zu Ende gegangen. Gratulation auch an alle Trainer*innen.]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:36:22 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Swiss Olympic zieht eine sehr positive Bilanz. Das Swiss Olympic Team holt an den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina 23 Medaillen. Das ist eine Rekordbilanz. Chef de Mission Ralph Stöckli ordnet in seinem Fazit sowohl die sportlichen Leistungen als auch die Kritik an der Stimmung an den Wettkampfstätten ein und bedankt sich bei den Athletinnen und Athleten, dem Staff und bei der Bevölkerung in Norditalien.</p><p>Swiss Coach gratuliert und dankt ebenfalls allen Beteiligten in der grossen Schweizer Delegation. Ein unschätzbarer Anteil an den vielen Medaillen, Diplomrängen und an allen olympischen Leistungen haben unzählige Trainerinnen und Trainer, die die Karrieren der Olympionikinnen und Olympioniken begleiten und sie mit Kompetenz, Geduld und Beharrlichkeit an die Weltspitze führen. Es ist sehr bemerkenswert, was in der Schweiz auf dieser Stufe geleistet wird. Danke!</p><p>Übrigens: Der Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport Schweiz unterstützt dich als Trainerin oder als Trainer bei deiner täglichen Arbeit. Gemeinsam sind wir noch stärker. Eine Mitgliedschaft bei Swiss Coach lohnt sich – immer.</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/anmeldeformular" href="https://swisscoach.info/anmeldeformular">Mitglied werden</a></p><p><br>Foto: Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd freut sich als Athletiktrainerin der Schweizer Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft zusammen mit einem Teil des erfolgreichen Teams über Olympia-Bronze.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Stellenausschreibung: Swiss Coach sucht Geschäftsführer*in</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/137383</link>
<description><![CDATA[Der bisherige Geschäftsführer von Swiss Coach, Daniel Baur, tritt in den wohlverdienten Ruhestand. Der Trainer*innen-Berufsverband sucht ein/e Nachfolger*in.]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 15:57:31 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In dieser vielseitigen Schlüsselrolle führen Sie die Geschäftsstelle operativ und entwickeln in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern die Rahmenbedingungen für Berufstrainer*innen aktiv weiter. Sie vertreten unsere Interessen durch gezielte Lobbyarbeit und verantworten das gesamte Dienstleistungsportfolio des Verbandes. Neben der Pflege der Mitgliederdatenbank und des Webauftritts engagieren Sie sich in der Akquisition und Betreuung von Partnern. In enger Abstimmung mit der Präsidentin erledigen Sie operative Verbandsaufgaben und unterstützen den Medienchef kompetent in der Öffentlichkeitsarbeit.</p><p>Stellenantritt: Anfang April 2026 oder nach Vereinbarung.</p><p>Arbeitsort: Der Arbeitsort kann frei gewählt werden. Sitzungen finden online und in Biel&nbsp;<br>oder Bern statt.</p><p>Haben wir Ihr Interesse geweckt?&nbsp;</p><p>Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, gerne bis zum<br>25. Februar 2026 per Mail an info@swisscoach.info</p><p><br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/sportjobs/sportjobs-result?id=23014" href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/sportjobs/sportjobs-result?id=23014">Stellenausschreibung</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Coach sagt Nein zur Halbierungsinitiative</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/136997</link>
<description><![CDATA[Am 8. März 2026 geht es um die Zukunft des Schweizer Sports – nicht um eine abstrakte Gebührendiskussion. Darum sagt Swiss Coach Nein zur Halbierungsinitiative.]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:38:37 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Widerstand des Schweizer Sports gegen die Halbierungsinitiative erhält Verstärkung. Bereits über 100 aktive und ehemalige Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus zahlreichen Disziplinen sowie viele Trainerinnen und Trainer haben sich dem Sportkomitee angeschlossen, darunter diverse Olympia- und WM-Medaillengewinner.</p><p>Im vergangenen Dezember haben Swiss Top Sport und Swiss Olympic gemeinsam mit diversen Sportverbänden und Sportveranstaltungen das Sportkomitee gegen die Halbierungsinitiative lanciert. Mit dem breiten Engagement der Sportlerinnen und Sportler gewinnt dieses weiter an Gewicht. In den Wochen bis zur Abstimmung werden Sportverbände, Sportveranstalter und Sportlerinnen und Sportler gemeinsam die grosse Bedeutung der SRG für den Schweizer Sport aufzeigen und sich für Ablehnung der extremen Halbierungsinitiative einsetzen.</p><p>Die Fussball-WM und Tennis-Grand-Slams würden schrittweise ins Pay-TV abwandern, das zeigen unsere Nachbarländer. Kleinere Sportarten würden in der Schweiz gar nicht mehr im Fernsehen übertragen – mit der fatalen Konsequenz, dass der Fokus auf Schweizer Athletinnen und Athleten entfällt. Das Resultat: weniger Sichtbarkeit, weniger Sport, weniger Schweiz. Darum sagen wir NEIN zur Halbierungsinitiative am 8. März.<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.sportkomitee.ch" href="https://www.sportkomitee.ch">www.sportkomitee.ch</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Coach wünscht guten Start im neuen Jahr</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/136476</link>
<description><![CDATA[2026 wird ein grosses Sportjahr: Swiss Coach wünscht einen guten Start im neuen Jahr. Viel Freude und Gesundheit]]></description>
<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 11:56:59 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Vorstand des Berufsverbandes der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport Schweiz freut sich über weitere gute Zusammenarbeit.</p><p>Unser Vorsatz für 2026, neben den vielen Herausforderungen im Sinne der Trainerinnen und Trainer: Wachstum! Unser Verband erhält (noch) mehr Gewicht bei sportpolitischen und organisatorischen Fragen. Wir brauchen Dich!</p><p>Anmeldung <a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/anmeldeformular" href="https://swisscoach.info/anmeldeformular">hier</a><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Podcast «Locker Room»: Fraueneishockey</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/136336</link>
<description><![CDATA[In der aktuellen Folge des Podcast „Locker Room“ von Swiss Coach steht das Thema Trainer/-innen im Schweizer Fraueneishockey im Zentrum.]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 10:55:10 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zu Gast bei Beni Rentsch im Podcast „Locker Room“ sind Monika Waidacher und Colin Muller. Moni ist bei den ZSC Lions verantwortlich für alle Frauenteams und hat als ehemalige Spitzenspielerin viel neuen Schwung in die Organisation und damit ins Schweizer Fraueneishockey gebracht. Colin seinerseits ist seit 2020 Cheftrainer der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft. Er bringt mit seiner Erfahrung als Profi und als Trainer bei Männer-Spitzenteams viel Knowhow und Erfahrung mit.</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/podcast" href="https://swisscoach.info/podcast">Zum Podcast</a><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>FC Swiss Coach Frauen schlägt FC Helvetia</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/136271</link>
<description><![CDATA[Sport, Plausch und politisches Networking: Der FC Swiss Coach Frauen spielte gegen den FC Helvetia und siegte klar.]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 17:27:29 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum zweiten Mal traf eine Frauenmannschaft von Swiss Coach zu einem Fussballspiel auf den FC Helvetia (Schweizer Parlamentarierinnen) – beiden Teams ergänzt/verstärkt durch ehemalige oder aktive Fussballerinnen. Sie spielten in Bern während zweimal 35 Minuten. Die Auswahl von Swiss Coach gewann 6:2.</p><p>Tonangebend in der ausgeglichenen und fairen Partie waren insbesondere die (Ex-)Fussballerinnen. Die Tore für Swiss Coach erzielten Natasha Gensetter, Daiana Calce (2), Chiara Biderhost (2) und Adrienne Krysl. Für den FC Helvetia traf zweimal Sandra Kälin. Die Swiss-Coach-Auswahl wurde durch Vorstandsmitglied Isa Jud zusammengestellt und betreut, an der Seitenlinie stand mit Marisa Wunderlin eine ausgewiesene Fussball-Expertin. Die Partie wurde geleitet von Katrin Lehmann.</p><p>Nationalrätin und Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd, die in der Regel beim FC Helvetia mitspielt, verstärkte diesmal das Swiss-Coach-Team und feierte gegen die eigenen Mannschaftskolleginnen einen Sieg.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss-Coach-Fussballerinnen vor Ernstkampf</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/136090</link>
<description><![CDATA[Zum zweiten Mal steht ein Frauenteam von Swiss-Coach-Fussballerinnen im Einsatz. Gegnerinnen sind der FC Helvetia.]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 18:40:36 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Swiss Coach kämpft nicht nur auf politischen und organisatorischen Ebenen – Sport hilft, Brücken zu bauen und Kontakte zu knüpfen. Das Aufeinandertreffen eines Frauenteam von Swiss-Coach-Fussballerinnen mit dem FC Helvetia (Frauenteam mit Parlamentarierinnen – verstärkt) war vor einem Jahr ein Erfolg. Entsprechend drängt sich die Wiederholung auf, um daraus schon bald eine Tradition werden zu lassen.</p><p>Das Fussballspiel zwischen den Teams mit je neun Spielerinnen (2x 35 Minute) findet am Dienstag, 16. Dezember 2025 auf dem Fussballplatz Liebefeld in Köniz/Bern statt. Das Team von Swiss Coach setzt sich zusammen aus Sportlerinnen aus verschiedensten Sportarten – gecoacht wird die Equipe von keiner Geringeren als Fussball-Fachfrau Marisa Wunderlin. Spielbeginn ist um 19 Uhr.</p><p>(Bild: Frauenteam Swiss Coach 2024, aufgenommen von Daniel Käsermann)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vom richtigen Nutzen der sozialen Medien</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/134752</link>
<description><![CDATA[Die sozialen Medien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Swiss Coach vermittelt in Kursform Anwendungswissen.]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 14:28:22 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Erstmals wurde von Swiss Coach der Kurs „Anwendung von Social Media“ angeboten und durchgeführt. Kursleiterin Caroline Agnou (Gestalterin für visuelle Inhalte und Storytelling) zeigte den Teilnehmenden in praktischer Form, wie man in Instagram und LinkedIn möglichst sinnvoll und einfach arbeitet.</p><p>Ja, man kann sich in den sozialen Medien sehr rasch verlieren und auch Fehler machen. Swiss Coach ist bemüht, interessierten Mitgliedern in Praxisform (auch) dieses Wissen mitzugeben. Die Premiere in Magglingen zeigte den Bedarf deutlich auf – aber auch, wie sich Laien nach einem intensiven Kursblock selber im Netz bewegen können.</p><p>Weitere Angebote werden zu gegebener Zeit via Webseite und/oder <a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/newsletter" href="https://swisscoach.info/newsletter">Newsletter </a>kommuniziert. Interessentinnen und Interessenten melden sich unverbindlich beim Kommunikationsverantwortlichen bernhard.rentsch@swisscoach.info</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Arbeitsrecht für Trainerinnen und Trainer ein Minenfeld?</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/134552</link>
<description><![CDATA[Die Themen eines Swiss-Coach-Workshops stiessen auf  Interesse: Arbeitsrecht im Sport und Einblicke in die Arbeit der Meldestelle SSI. Swiss Coach bleibt dran.]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:04:16 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Markus Meyer, „Hausjurist“ von Swiss Coach, brachte das Thema Arbeitsrecht mit Blick auf die Anstellungen von Trainerinnen und Trainern auf den Punkt: „Das Leben ist anders.“ Selber Präsident eines Leichtathletikvereins kennt der Verwaltungsratspräsident bei der Kanzlei Bracher+Partner die Diskrepanz zwischen geltendem Recht und den Realitäten gut. Er machte auf die Stolpersteine (und Rechte für Trainerinnen und Trainer) zum Beispiel punkto Arbeitszeit, Ferienregelungen oder korrekte Organisationen im Trainingslager oder bei Auslandreisen aufmerksam. Wie in der Praxis mit Überstunden, (zu) langen Arbeitstagen oder der Vorgabe, dass in einem Lager spätestens nach sechs Arbeitstagen (mit maximal 14 Arbeitsstunden) ein Freitag bezogen werden muss, liess er offen. Auch, wie in einem Lager die 24-Stunden-Aufsichtspflicht im Leiter*innen-Team zu regeln ist. „Wenn es allerdings zu arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen kommt, ist die Ausgangslage klar.“ Es gebe beim Arbeitsrecht keine Ausnahmen für Sportorganisationen.</p><p>Martina Conte, seit 1. Juli 2025 Leiterin der Meldestelle für Ethik-Verstösse im Schweizer Sport (innerhalb der Stiftung Swiss Sport Integrity), und ihr Stellvertreter David Zysset, zeigten im Workshop auf, wie die SSI bei Meldungen zu Regelverstössen vorgeht. Was passiert wann? Wer wird wann informiert? Wie und wann erfolgen die Befragungen? Die Transparenz mit konkreten Praxisbeispielen zeigte den anwesenden Trainerinnen und Trainern auf, welche Rechte und Pflichten für die Involvierten bei Anschuldigungen bestehen. „Ganz wichtig“, so Martina Conte und David Zysset, “wo sinnvoll und möglich, streben wir stets danach, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Damit kann auch die lange Verfahrensdauer reduziert werden.“ Bei Fragen oder Unsicherheiten im Bereich Ethik empfehlen sie, Kontakt über die für alle offene Hotline von SSI aufzunehmen (031 550 21 31).</p><p>Diese und weitere Fragen rund um die Tätigkeiten von Trainerinnen und Trainern im Leistungssport beschäftigen den Berufsverband Swiss Coach. Unter der Führung von Präsidentin Andrea Zryd arbeitet der Vorstand an Lösungen und Hilfestellungen für seine Mitglieder. Klar ist, dass weitere Workshops und Veranstaltungen dazu folgen. Eine Mitgliedschaft bei Swiss Coach bietet entsprechende Vorteile und Direktzugänge.</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/anmeldeformular" href="https://swisscoach.info/anmeldeformular">Zum Anmeldeformular für Neumitglieder</a></p><p><br>​​​​​​​Foto (von links): David Zysset, Martina Conte und Markus Meyer.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Verstärke Aktivitäten dank mehr Mitteln</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/134551</link>
<description><![CDATA[Swiss Coach ist sehr aktiv und gefragt. Eine Erhöhung des Mitgliederbeitrages hilft für ausgeglichene Budgets. Die MDie Mitgliederzahl soll ausgebaut werden.]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 07:59:39 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die (sportpolitischen) Aktivitäten von Swiss Coach haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport Schweiz engagiert sich im Sinne seiner Mitglieder für verbesserte Anstellungsbedingen, bei Rechtsfragen oder bei Themen, die im Schweizer Sport im Zentrum stehen. Die Lobby der Trainer*innen ist aus dem komplexen System nicht wegzudenken. Swiss Coach profitiert dabei insbesondere auch vom Netzwerk der Präsidentin Andrea Zryd – als Nationalrätin hat sie im Schweizer Sport eine gewichtige Stimme.</p><p>Die verstärkten Aktivitäten und Präsenzen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Einnahmen die budgetierten Ausgaben nicht mehr decken konnten. Die Reserven waren und sind (noch) vorhanden, um die Defizite zu decken. Mit Blick auf die Finanzplanung der nächsten Jahre wurde an der Generalversammlung in diesem Sinne einstimmig einer Erhöhung der Mitgliederbeiträge zugestimmt.</p><p>Die weiteren Geschäfte wurden diskussionslos und ohne Gegenstimmen angenommen. Die Anpassungen im Leitbild und in der Statuten beziehen sich dabei insbesondere auf die Vorgaben im Branchenstandard von Swiss Olympic. Mit Blick auf die Wahlen in einem Jahr sind die Ämter von Vizepräsident und Finanzchef Hansruedi Walser und von Vorstandsmitglied Elisabeth Rechsteiner neu zu besetzen. Die Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten läuft.</p><p>Fragen rund um die Tätigkeiten von Trainerinnen und Trainern im Leistungssport wie Arbeitsrecht oder die Zusammenarbeit mit der Meldestelle für Ethik-Verstösse im Schweizer Sport (innerhalb der Stiftung Swiss Sport Integrity) beschäftigen den Berufsverband Swiss Coach. Unter der Führung von Präsidentin Andrea Zryd arbeitet der Vorstand an Lösungen und Hilfestellungen für seine Mitglieder. Klar ist, dass weitere Workshops und Veranstaltungen dazu folgen. Eine Mitgliedschaft bei Swiss Coach bietet entsprechende Vorteile und Direktzugänge. Wenn sich alle Berufstrainer*innen im Berufsverband zusammentun und engagieren, wird die Position im Schweizer Sportsystem (noch) stärker. Es lohnt sich!</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/anmeldeformular" href="https://swisscoach.info/anmeldeformular">Zum Anmeldeformular für Neumitglieder</a><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainer*innen im Fokus: Tolle Zusammenarbeit mit Swiss Olympic</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/134024</link>
<description><![CDATA[Kommunikations-Kampagne: Swiss Coach bedankt sich herzlich bei Swiss Olympic für die gute Zusammenarbeit.]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:01:46 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Letzte Woche hat Swiss Olympic in einer Kommunikations-Kampagne den Trainer*innen-Beruf in den Fokus gerückt. Mit Videos, Visuals und Testimonials wurde gezeigt, wie entscheidend Trainer*innen für die Entwicklung des Schweizer Sports sind und welche vielfältigen Rollen sie täglich übernehmen. Sämtliche Materialien zur Kampagne sind auf der Webseite <a data-cke-saved-href="https://www.swissolympic.ch" href="https://www.swissolympic.ch">www.swissolympic.ch</a> abgelegt – alle Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, sie direkt für die eigene Kommunikation einzusetzen, sie zu teilen und weiterzuverbreiten. Gemeinsam geben wir den Trainer*innen die Sichtbarkeit, die sie verdienen.<br></p><p>Swiss Coach bedankt sich herzlich bei Swiss Olympic für die gute Zusammenarbeit.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Danke! Heute ist Global Coaches Day</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/133636</link>
<description><![CDATA[Der 25. September: Global Coaches Day. Eine gute Gelegenheit für Swiss Coach, um allen Danke zu sagen.]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:31:09 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Global Coaches Day ist ein internationaler Aktionstag, an dem die wertvolle Arbeit von Sportcoaches im Mittelpunkt steht. Coaches begleiten Athletinnen und Athleten nicht nur in ihrer sportlichen Entwicklung, sondern auch in ihrer persönlichen Entfaltung. Sie vermitteln Disziplin, Fairplay, Teamgeist und Durchhaltevermögen – Werte, die weit über den Sport hinausreichen.<br></p><p>An diesem Tag würdigen wir das Engagement, die Leidenschaft und den Einfluss, den Sportcoaches weltweit haben. Sie sind Mentorinnen und Mentoren, Motivatorinnen und Motivatoren, und entscheidende Wegbegleiter auf dem Weg zu sportlichen und menschlichen Höchstleistungen.<br></p><p>Der Global Coaches Day setzt ein Zeichen: Ohne Coaches kein Sport – und ohne Sport kein Miteinander. DANKE!<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der politische Spardruck belastet auch Swiss Coach</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/133627</link>
<description><![CDATA[Erfolg im Kampf um J+S-Gelder. Gleichzeitig aufziehende Wolken im Sparpaket bereiten Sorgen.]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 20:18:09 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vor kurzem wurde bekannt, dass der Bundesrat auf das vom Bundesamt für Sport vorgeschlagene „Einfrieren“ der J+S-Gelder verzichtet - dies hätte eine Kürzung der Auszahlung an Verbände und Vereine geführt. Im Gegenteil soll die Unterstützung 2026 um 20 Millionen Franken und 2027 um 28 Millionen Franken erhöht werden. Damit ist sichergestellt, dass die auszuzahlenden Beiträge bei steigenden Zahlen an Nutzerinnen und Nutzern gleich bleiben können.</p><p>Ein grosser Erfolg für die Sportlobby. „Ja und nein,“ warnt Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd, die als Sportpolitikerin zusammen mit vielen andern in den letzten sechs Wochen keine Gelegenheit verpasste, um für J+S zu weibeln. „Es ist ein Erfolg, der mit vielen Argumenten und Druck zustande kam - zu Recht. Die Jugendförderung ist im Sportförderungsgesetz verankert und an sich unantastbar. Das war und ist weitgehend allen klar.“</p><p>Ruhe wird nicht in die Sportpolitik einkehren. Der weitergehende Kampf gegen Einsparungen im Entlastungspaket 27 beschäftigt auch Swiss Coach: „Die Einsparungen bei den NASAK-Anlagen und bei den wiederkehrenden Grossanlässen treffen den Leistungs- und Spitzensport in der Schweiz direkt – und damit auch die Trainerinnen und Trainer“, so Andrea Zryd dazu. „Wir werden uns als Verband ganz klar dagegen aussprechen und unsere Einflussmöglichkeiten ausnutzen.“<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Workshop Arbeitsrecht und Arbeitsethik am 22. Oktober 2025</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/133237</link>
<description><![CDATA[Rechtliche Fragen beschäftigen Trainerinnen und Trainer immer mehr. Swiss Coach bietet einen Workshop zum Thema an.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:25:40 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style='font-family:"Times New Roman",serif'><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style='font-family:"Arial",sans-serif'>Arbeitsrechtliche Fragen und ethische Herausforderungen im Sport sind komplex und betreffen Trainer<span style='font-family:"Arial",sans-serif'>innen und Trainer in besonderem Mass. Zwischen klaren Spielregeln und potenziellen Stolperfallen bewegen sich viele im Spannungsfeld von Verantwortung, Fairness und rechtlichen Vorgaben. Mit unserem Workshop «Arbeitsrecht und Arbeitsethik: Spiel- oder Minenfeld für Trainerinnen?»</span> möchten wir Orientierung geben, praxisnahe Einblicke vermitteln und gemeinsam Lösungen diskutieren.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style='font-family:"Times New Roman",serif'><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style='font-family:"Arial",sans-serif'>Neben spannenden Referaten von Expert*innen bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, in Workshops aktiv mitzuwirken und eigene Fragen einzubringen. Ein idealer Rahmen, um Wissen zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und Impulse für die tägliche Arbeit mitzunehmen.</span></span></span></span></p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/files/filemanager/download/inline/4426eaa76732a032ed5c199bf1ea60fd" href="https://swisscoach.info/files/filemanager/download/inline/4426eaa76732a032ed5c199bf1ea60fd" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="font-size:12pt"><span style='font-family:"Times New Roman",serif'><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style='font-family:"Arial",sans-serif'>Einladung/Ausschreibung</span></span></span></span></a><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>67 Trainerinnen und Trainer diplomiert</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/132763</link>
<description><![CDATA[In Magglingen wurden Diplom- und Berufstrainer/-innen ausgezeichnet. 67 Trainerinnen und Trainer haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 14:11:23 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>An der Diplomfeier von Swiss Coach in Zusammenarbeit mit der Trainerbildung Schweiz wurde auf die Ausbildung in den verschiedenen Lehrgängen zurückgeblickt. Geehrt wurden die neuen Berufstrainer/-innen, die ihre Prüfungen im November 2024 und im Mai 2025 absolviert haben. Insgesamt wurde 53 Trainer/-innen diplomiert. Dazu kommen vier Diplomtrainer/-innen mit höherer Fachprüfung sowie zehn Coach Developer/-innen.</p><p>In ihrer Laudatio erwähnte Mélanie Pauli, Athletik-Trainerin der Schweizer Frauenfussball-Nationalmannschaft, die Wichtigkeit der fundierten Aus- und Weiterbildung. Sie motivierte die Diplomandinnen und Diplomanden gleichzeitig zu kreativer Aktivität und zu Mut bei ihren Tätigkeiten und Entscheidungen.</p><p>Die Diplomfeier wurde eingeleitet mit zwei Locker-Room-Talk. Moderator Beni Rentsch unterhielt sich mit Mélanie Pauli über die erfolgreiche Euro 2025 und über die erhofften Auswirkungen auf den Frauenfussball in der Schweiz. Kim Beytrison, Headcoach der Schweizer Sprintprojekte in der Frauenleichtathletik berichtete aus seinem Alltag und seiner Zusammenarbeit mit Trainer/-innen und Athletinnen. Für Unterhaltung sorgte die Spoken-Word-Artistin Fine Degen mit zwei Beiträgen und ihren Beobachtungen und Erfahrungen im (Leistungs-)Sport.</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/public/document/download/323548" href="https://swisscoach.info/public/document/download/323548">Erfolgreiche Trainerinnen und Trainer<br></a><br></p><p>Fotos: Malte Doherr</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Coach trauert um sein Ehrenmitglied Jean-Pierre Egger</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/131782</link>
<description><![CDATA[Wir sind traurig: “Trainervater” Jean-Pierre Egger ist gestorben. Swiss Coach gedenkt einer grossen Persönlichkeit.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 09:59:27 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Kurz vor seinem 82. Geburtstag ist Jean-Pierre Egger gestorben. Der Romand war eine der prägenden Figuren der letzten Jahrzehnte im Schweizer Sport. Als Trainer und Berater hat er viele Karrieren veredelt: Werner Günthör, Valerie Adams, Olympique Marseille oder das America's-Cup-Segelteam Alinghi profitierten von ihm. Für viele Trainerinnen und Trainer in der Schweiz war Jean-Pierre Egger ein Vorbild und ein Leitstern in der täglichen Arbeit. Mit seinen Ideen und Methoden hat er das Athletiktraining in den letzten Jahrzehnten wesentlich geprägt und weiterentwickelt.<br></p><p>Jean-Pierre Egger besass ein eidgenössisches Diplom als Sportlehrer und arbeitete rund zehn Jahre lang als Lehrer in Neuenburg. Danach übte er während 21 Jahren die Funktion als Verantwortlicher Leichtathletik und als Mitarbeiter bei der Trainerbildung Swiss Olympic beim Bundesamt für Sport (BASPO) in Magglingen aus. Er war zudem Trainer zahlreicher Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie von Spitzenmannschaften mit internationalen Titeln.</p><p>Als Trainer bekannt wurde Jean-Pierre Egger zusammen mit dem Kugelstösser Werner Günthör, den er an die Weltspitze führte. Das Duo wurde dreimal Weltmeister. Die letzten internationalen Grosserfolge feierte er mit der Neuseeländerin Valerie Adams. Die zweifache Olympiasiegerin und vierfache Weltmeisterin im Kugelstossen weilte regelmässig für ihre Wettkampfvorbereitungen in Magglingen. Bei den Sports Awards 2020 in Zürich wurde Jean-Pierre Egger zu seiner eigenen Überraschung als bester Trainer der Schweiz der letzten 70 Jahre ausgezeichnet.</p><p>Als Aktiver war Jean-Pierre Egger erfolgreicher Kugelstösser und Diskuswerfer. Er war zwischen 1971 und 1980 neunmal Schweizer Meister im Kugelstossen sowie dreimal im Diskuswurf. Mit seiner Bestleistung von 20,25 m belegt er den zweiten Rang in der ewigen Schweizer Bestenliste im Kugelstossen, seine Bestleistung im Diskuswurf beträgt 57,42 m. 1976 (in Montreal) und 1980 (in Moskau) war er Teilnehmer an den Olympischen Spielen.&nbsp;</p><p>Seine Erfahrungen und das Wissen hinterlässt Jean-Pierre Egger in seinem Buch &nbsp;«The Way to Excellence», das 2019 zuerst in französischer Sprache und später als Übersetzung zum Bestseller und zur Pflichtlektüre für alle Trainerinnen und Trainer wurde.&nbsp;</p><p>Swiss Coach nimmt zusammen mit der Trainerbildung im Verlaufe dieses Jahres in einem speziellen Rahmen Abschied von seinem Ehrenmitglied. Seiner Familie wünschen wir alles Gute und bitte die Mitglieder, unserem “Trainervater” ein ehrendes Andenken und bewahren.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sundhage-Bedingungen bestärken Swiss-Coach-Strategie</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/131756</link>
<description><![CDATA[Die EM im Frauenfussball und insbesondere Trainerin Pia Sundhage stehen im Rampenlicht. Swiss Coach ist erfreut über deren „Taktik“.]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 18:17:24 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Women Euro 2025 in der Schweiz begeistert – die Resultate der Schweizer Nationalmannschaft haben das Sommermärchen mitgetragen. Frauenfussball war und ist in aller Munde. Das Vermächtnis eines Grosserfolges ist für alle Beteiligten immer eine Herausforderung. Was bleibt? Schaffen wir es tatsächlich, den Frauenfussball auf eine nächste Stufe zu heben. Gelingt es, Mädchen und junge Frauen so zu unterstützen und zu fördern, dass sie nicht – bis bisher – hinten anstehen müssen? Stehen genug finanzielle Mittel zur Verfügung, um auf Klubebene in Infrastruktur und personellen Ressourcen zu investieren?</p><p>Dazu die zentrale Frage auf oberster Stufe: Bleibt die Erfolgstrainerin Pia Sundhage an der Spitze des Schweizer Frauenfussball-Nationalteams?</p><p>Die 65-jährige Schwedin erweist sich nicht nur auf dem Fussballfeld als gewiefte Taktikerin. Aus den laufenden Verhandlungen für eine Vertragsverlängerung war zu vernehmen, dass sie für eine Unterschrift klare Bedingungen stellt: Ihre bisher auf Mandatsbasis arbeitenden Assistenzkräfte, namentlich ihre Landsleute Anders Johansson und Lilie Persson, müssten vom Verband angestellt werden.</p><p>Die Position und die Forderungen entsprechen der Strategie von Swiss Coach. Der Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im Schweizer Leistungs- und Spitzensport bemüht sich stark um verbesserte Anstellungsbedingungen für Trainerinnen und Trainer. Neben fairen Löhnen gehören auch Festanstellungen auf der Prioritätenliste. Dies wird in aktuellen Arbeitspapieren ausgewiesen und bestärkt. Präsidentin Andrea Zryd zeigt sich denn auch erfreut: „Was Pia Sundhage fordert, ist nichts als normal und selbstverständlich. Der Beruf der Trainerin und des Trainers muss – endlich – anerkannt und korrekt eingestuft werden.“ Sie hoffe, dass Sundhage sich durchsetzen könne, dem Trainerinnenberuf zu noch mehr Anerkennung verhelfe und dem Schweizer Frauenfussball eine weitere Entwicklung ermögliche.</p><p>Swiss Coach ist bemüht, sein Engagement und seine Forderungen stellvertretend für alle Mitglieder gegenüber Vereinen, Verbänden und weiteren Arbeitgebern verständlich zu kommunizieren und durchzusetzen.</p><p>(Bildquelle: SRF)<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Praxiskurs Anwendung Social Media: Letzte Plätze</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/131054</link>
<description><![CDATA[Swiss Coach bietet in einem internen Praxiskurs Anwendung Social Media einige wenige Teilnahmeplätze an.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:35:26 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Verstärkung/Professionalisierung der Kommunikation via Social Media (LinkedIn, Instagram) organisiert Swiss Coach eine interne Schulung für Vorstandsmitglieder. Der Praxiskurs wird geleitet von Caroline Agnou, Social-Media-Expertin (und Leichtathletin). Es stehen einige wenige Plätz für externe/zusätzliche Teilnehmende zur Verfügung (Berücksichtigung nach Anmeldeeingang)</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einen wichtigen Beruf im Sport weiterentwickeln</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/130947</link>
<description><![CDATA[Die Rahmenbedingungen von Trainerinnen und Trainern sollen nachhaltig verbessert werden. Ralph Rüdisüli Laurent ist für Umsetzungen verantwortlich.]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 11:37:33 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Berufsverband der Trainerinnen und Trainer (Swiss Coach), Swiss Olympic und die Trainerbildung Schweiz am Bundesamt für Sport in Magglingen haben ein gemeinsames Ziel: Die Rahmenbedingungen von Trainerinnen und Trainern im Leistungs- und Spitzensport sollen nachhaltig verbessert werden. Dabei geht es um Themen wie Karriereplanung, Beratung und Begleitung bei arbeitsrechtlichen und finanziellen Fragen, Aus- und Weiterbildung sowie Wertschätzung und um die grundsätzliche Sichtbarkeit des Berufsstandes. Dieser wird noch (zu) oft belächelt und nicht ernst genommen, hat aber für erfolgreiche Karrieren von Athletinnen und Athleten enorme Bedeutung. Der Magglinger Ralph Rüdisüli Laurent ist als Projektleiter für Umsetzungen verantwortlich.</p><p><strong>Ralph Rüdisüli Laurent: Es war eine “wilde” Zeit: Regelmässig prasselten Skandalmeldungen rund um Trainerinnen und Trainer auf Sie ein. Wie reagierten Sie darauf?</strong></p><p>Ralph Rüdisüli Laurent: Zum einen tut es mir unglaublich leid für alle Sportlerinnen und Sportler, die unter solchen Umständen leiden müssen. Andererseits bedaure ich solche Entgleisungen mit Blick auf das gesamte Engagement im Sport - da passiert so viel Gutes. Es sind in der Schweiz rund 1500 Berufstrainerinnen und -trainer tätig. Die meisten von ihnen machen einen hervorragenden Job.</p><p><strong>Es scheint aktuell etwas ruhiger. Gab/gibt es Verbesserungen? Oder täuscht der Eindruck?</strong></p><p>Die Meldungen haben die Probleme in den Fokus gerückt und in den betroffenen Verbänden ist man nun sensibilisiert. Verbesserungen sind in der Breite noch nicht viele umgesetzt. Das Ethik-Statut als Grundlage für das erwünschte Verhalten von Funktionär*innen im Sport ist zwar in Kraft, präventive Massnahmen, wie der vermehrte Einsatz von genügend ausgebildeten und mit den hiesigen Gepflogenheiten vertrauten Trainer*innen, sind noch nicht flächendeckend umgesetzt. Mit der Meldestelle von Swiss Sport Integrity kommen auch immer wieder neue Fälle ans Licht. Dies kann weitere Fälle aber nur verhindern, wenn auch die Ursachen ergründet und entsprechende Anpassungen im Sportsystem bezüglich finanziellen Anreizen und Arbeitsbedingungen der Trainer*innen umgesetzt werden.</p><p><strong>Es ist wie häufig: Eine Gruppe kommt wegen Verstössen Einzelner in Verruf. In der Tat ist aber jedes der bekannten Vergehen eines zu viel und unverzeihlich. Das negative Bild bleibt?</strong></p><p>Ja, absolut. Die wunden Punkte im Trainerleben im Spitzensport werden schonungslos aufgezeigt.</p><p><strong>Welche?</strong></p><p>Man will Leistung im Grenzbereich fast um jeden Preis, man will Siege, man will Medaillen. Die Regeln im Bereich Doping oder bei Materialfragen sind klar und werden strikt befolgt. Bei ethisch-moralischen Fragen ist die Bandbreite bei der Interpretation der Verhaltensweise offener.</p><p><strong>Aber, mit Verlaub, Beleidigungen, psychischer Druck oder das Anwenden von Strafmassnahmen gehen gar nicht.</strong></p><p>Einverstanden - in den bekannten und zitierten Fällen wurden Grenzen klar überschritten. Das ist zwar strafrechtlich nicht relevant, aber schlichtweg nicht ok.</p><p><strong>Gibt es noch mehr solche Taten?</strong></p><p>Ganz ehrlich, es ist zu befürchten.</p><p><strong>Wo sind für Sie die Grenzen?</strong></p><p>Jede und jeder soll sich fragen, was solches Verhalten mit einem selber macht oder wie man reagiert, wenn im Nachwuchsbereich das eigene Kind betroffen ist. Die Frage nach den Grenzen beantwortet sich für die meisten so automatisch. Die natürliche innere Toleranzuhr funktioniert richtig.</p><p><strong>… ausser bisweilen im Spitzensport, wo scheinbar andere Regeln gelten und man eher ein Auge zudrückt?</strong></p><p>Nein! Spitzenleistungen können auch erbracht werden, wenn die Rahmenbedingungen und das Verhalten von allen Beteiligten korrekt ist. Dass Siege und Medaillen aber wie gesagt über allem stehen, kann man auch nicht wegdiskutieren. Der Grad ist und bleibt schmal. Und bei Erfolg ist eine angeschuldigte Person rasch einmal rehabilitiert.</p><p><strong>Wo sehen Sie die Gründe für Grenzüberschreitungen?</strong></p><p>Wo es um sehr viel geht, wird mit harten Bandagen gekämpft. Das sehen wir ja nicht nur im Sport - denken Sie an Spitzenpositionen in der Wirtschaft oder in der Politik. Es gibt auch Verantwortliche, die ihren Erfolg nur über Medaillen definieren und es kommt vor, dass Auftraggeber kurz vor dem Zielanlass nicht eingreifen wollen, um den möglichen Erfolg nicht zu gefährden. Gleiches gilt auch für Athletinnen und Athleten, die sich nach langem harten Weg entscheiden, Ungerechtigkeit noch länger zu ertragen, um ihr Ziel nicht zu verpassen.</p><p><strong>Welche Ursachen für Missstände erkennen Sie als Projektleiter zur Weiterentwicklung des Berufsbildes?</strong></p><p>Eine der Ursachen für Grenzüberschreitungen ist immer wieder das Thema Überlastung. Trainerinnen und Trainer sind häufig die einzig angestellten Personen. Vieles, das ehrenamtlich erledigt werden könnte und sollte, wird auf sie abgewälzt. Im Chaos entstehen heikle Situationen. Der oft zu kurzfristig ausgelegte Fokus auf reine Leistung überdeckt vieles. Der Import von ausländischen Trainerinnen und Trainer ist eine weitere Quelle für Diskussionen. Es sind nicht immer nur die Besten, die in der Schweiz arbeiten. Unterschiedliche Auffassung, wie Leistung mit Schleiffermethoden oder diktatorischen Zügen “erarbeitet” werden kann, die Akzeptanz von sehr bescheidenen Löhnen oder sprachliche Hürden sind Stichworte, die ein genaues Hinschauen nötig machen.</p><p><strong>Wer kann und soll reagieren?</strong></p><p>Athletinnen und Athleten müssen als mündige Partner weiterentwickelt werden und Rahmenbedingungen vorfinden, Missstände zu melden, ohne negative Folgen fürchten zu müssen. Bei der Meldestelle für Missstände im Sport, Swiss Sport Integrity, kann Hilfe geholt werden. Wichtig ist, dass hingeschaut wird.</p><p><strong>Welche Rolle kann dabei der Berufsverband Swiss Coach übernehmen?</strong></p><p>Als Interessensvertreter der Berufstrainer*innen ist es wichtig, dass Swiss Coach Lösungen aufzeigt, wie das Sportsystem dahingehend entwickelt werden kann, dass nicht nur ein Kulturwandel, wie von alt Bundesrätin Viola Amherd gefordert, stattfindet, sondern dass wir gemeinsam mit den Verbänden und Vereinen ein System schaffen, welches sportliche Höchstleistungen unter menschenwürdigen Bedingungen ermöglicht und feiert. Trainer*innen sind bei den Skandalen oft in der Täter*innen-Hauptrolle. Sie sind aber noch viel öfter dafür verantwortlich, dass junge Menschen ihr Leben erfolgreich meistern und zu Stützen der Gesellschaft werden. Die Aufgabe von Swiss Coach ist es, auch diesen Aspekt in den Fokus zu rücken und dafür zu sorgen, dass die Trainer*innen dafür auch die nötigen Arbeitsbedingungen und Anerkennung erhalten.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Coach lehnt Kürzungen bei J+S ab</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/130918</link>
<description><![CDATA[Weniger Mittel für den Nachwuchssport: Swiss Coach zeigt sich wie viele Sportverbände besorgt über angekündigte Kürzungen bei J+S.]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 16:20:10 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Bundesamt für Sport (BASPO) hat informiert, dass ab 2026 die Subventionen im Rahmen von Jugend+Sport (J+S) um 20 Prozent gekürzt werden müssen. Grund dafür sind Teilnahmerekorde bei gleichbleibendem Kreditvolumen und die zusätzlichen Sparvorgaben des Bundes (Entlastungspaket 27).</p><p>Swiss Coach, der Berufsverband der Trainerinnen und Trainer reagiert mit Überraschung und Bestürzung. Präsidentin Andrea Zryd: „J+S ist auch bei der Ausbildung der Trainerinnen und Trainer die Grundlage. Viele starten ihre Laufbahn mit J+S-Ausbildungen im Breitensport und wechseln dann in den Leistungsbereich.“ Jede Einsparung im Sport sei grundsätzlich schlecht. „Hier wird aber definitiv am falschen Ort der Hebel angesetzt.“&nbsp;</p><p>Die Begründung, dass man Opfer des eigenen Erfolges, wird in der Welt der Sportverbände und -vereine mit Besorgnis zu Kenntnis genommen. „Der Erfolg beweist eben gerade, dass sich hier zusätzliche Investitionen lohnen würden“, so Andrea Zryd.</p><p>Swiss Coach ist mit den vorgeschlagenen Kürzungsmassnahmen nicht einverstanden und wird sich politisch für die Beibehaltung der bisherigen Subventionen engagieren. Wir bitten das BASPO, Alternativlösungen zu Einsparungen zu prüfen, anstatt direkt in die Förderung der nächsten Generation von Sportlerinnen und Sportlern einzugreifen.</p><p><br><a data-cke-saved-href="https://www.baspo.admin.ch/de/newnsb/8NYdRIzpEJzS" href="https://www.baspo.admin.ch/de/newnsb/8NYdRIzpEJzS">Communiqué BASPO</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Schweizer Sport trauert um Jörg Wetzel</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/130275</link>
<description><![CDATA[Der bekannte und geschätzte Sportpsychologe Jörg Wetzel ist gestorben. Auch Swiss Coach verliert einen wichtigen Partner.]]></description>
<pubDate>Wed, 28 May 2025 17:21:58 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zutiefst erschüttert informiert Swiss Olympic über den Tod seines langjährigen Delegationspsychologen Jörg Wetzel. Jörg ist im Alter von 56 Jahren unerwartet auf seiner geliebten Joggingrunde verstorben.&nbsp;</p><p>Wie Swiss Olympic auf seiner Webseite schreibt, hat Jörg Wetzel von den Olympischen Spielen in Turin 2006 bis zu den Sommerspielen in Paris 2024 das Swiss-Olympic-Team als Sport- und Notfallpsychologe begleitet. Er hat in dieser Funktion sowohl Athletinnen und Athleten, aber auch Trainerinnen und Trainer sowie Staffmitglieder rund um die Uhr seine Unterstützung angeboten und stand ihnen während grössten Drucksituationen zur Seite.</p><p>Darüber hinaus hat Jörg Wetzel mit seiner unvergleichlichen Mischung aus Feinfühligkeit, Leichtigkeit und Humor zahllosen Sportlerinnen, Sportlern und Teams zum Erfolg verholfen und sie auf dem Weg zu Meisterschaften, WM-Titel und Olympiasiegen unterstützt. Mit seiner respektvollen, unvoreingenommenen Art hat er einen enormen Beitrag geleistet, dass die mentale Gesundheit von Athletinnen und Athleten sowie von Trainerinnen und Trainern den Stellenwert besitzt, den sie verdient und war damit einer der Vorreiter in der Schweizer Sportpsychologie.</p><p>Auch viele Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport verlieren einen wichtigen Partner. Der Vorstand von Swiss Coach entbietet Jörgs Familie sein tief empfundenes Beileid. Wir bitten alle unsere Mitglieder, ihn in grossartiger Erinnerung zu behalten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainer*innen suchen die Mitsprache</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/129875</link>
<description><![CDATA[Swiss Coach unterstützt die Trainerinnen und Trainer bei der Positionierung in den Verbänden. Die Dringlichkeit ist noch nicht überall angekommen.]]></description>
<pubDate>Fri, 16 May 2025 14:40:42 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Parallel zum Swiss Olympic Forum fanden zahlreiche Parallelveranstaltungen statt. Ralph Rüdisüli Laurent, Projektleiter der Trainer*innen-Initiative Schweiz nutzte die Gelegenheit, um insbesondere den Fachpersonen der Nachwuchsförderung und Ausbildung der Verbände die Anliegen der Trainerinnen und Trainer zu vermitteln. „Es zeigt sich dabei, dass in vielen Verbänden die im Branchenstandard geforderte Beachtung der Trainer*innen nicht oder noch nicht genügend Beachtung findet“, so die Beurteilung des Spezialisten.</p><p>Ralph Rüdisüli Laurent spürt keinen grundsätzlichen Gegenwind, sondern spricht eher von Unklarheiten bei der Umsetzung respektive der Prioritätssetzungen, die die Anliegen der Trainerinnen und Trainer (noch) nicht berücksichtigen. „Es ist unsere Aufgabe zu zeigen, dass es dabei um ein Mitsprachrecht ohne Machtansprüche geht. Wir streben vielmehr ein Miteinander an.“ Dass dem oft die Frage nach den benötigten finanziellen Ressourcen entgegenstehe, sei eine Tatsache. „Die Antwort ist aber nicht Nichtstun, sondern gemeinsam nach Lösungen suchen. Wir wollen herausfinden, welche Unterstützung dabei nötig und gewünscht ist.“</p><p>Bei Swiss Olympic Forum stand generell die Frage im Zentrum, wie sich der Schweizer Sport weiterentwickeln muss, um auch in Zukunft den grösstmöglichen Nutzen für die Gesellschaft zu erzielen? Mit dieser Leitfrage beschäftigt sich das Projekt «Sport- und Bewegungsförderung 2040», das Swiss Olympic und das Bundesamt für Sport BASPO gemeinsam lanciert haben. Die Erkenntnisse daraus werden die Leitlinien für die Schweizer Sportförderung der Zukunft bilden, weshalb das Projekt eine breite Partizipation vorsieht. Während das BASPO die öffentlich-rechtliche Seite vertritt und auch Kantone und Gemeinden involviert, bringt Swiss Olympic die Interessen, Kenntnisse und Erfahrungen des privatrechtlich organisierten Sports – also vor allem der Verbände und Vereine – ein. So stand das 6. Swiss Olympic Forum, während zwei Tagen in der neuen Festhalle in Bern stattfand, ganz im Zeichen dieser Sport- und Bewegungsförderung der Zukunft.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainer/-in im Ausland: Alles besser?</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/129528</link>
<description><![CDATA[Im neusten Podcast „Locker Room“ geht der Blick über die Landesgrenzen hinaus. Wie geht es Trainern im Ausland?]]></description>
<pubDate>Mon, 05 May 2025 22:51:55 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nathalie Siegrist ist seit gut vier Jahren als Kanu-Trainerin in England tätig. Sie erzählt im Podcast „Locker Room“ von ihren Anfänge während Corona – und, mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen hat.</p><p>„Es ist irreversibel“, so die Bilanz von Philipp Wäffler, der als Nationaltrainer im Modernen Fünfkampf in Kanada und in England mehrere Olympiazyklen tätig war. Er erklärt, was er damit meint und zieht eine sehr positive Bilanz: „Ich würde es wieder tun.“<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/podcast" href="https://swisscoach.info/podcast">Aktueller Podcast</a><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Coach kritisiert das Sportgericht</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/129418</link>
<description><![CDATA[Fragen um Zuständigkeiten und zögerliche Entscheide. Swiss Coach kritisiert die Haltung des neuen Sportgerichts.]]></description>
<pubDate>Fri, 02 May 2025 17:08:46 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit den Enthüllungen in den „Magglinger Protokollen“ wurde 2020 ein düsteres Kapitel in der Schweizer Sportgeschichte an die Öffentlichkeit gezehrt. Der Aufschrei war laut und gemäss der Reaktion der damaligen Sportministerin Viola Amherd wurde umgehend mit der Bereinigung der unbefriedigenden Situation gestartet.</p><p>Es wurde rasch eine unabhängige Anlaufstelle für die Meldung von Missständen etabliert. Seit 2022 können Opfer und deren Umfeld da mutmassliche Misshandlungen wie sexuelle Übergriffe oder physische und psychische Gewalt melden. Die Beurteilung der Fälle übernimmt anschliessend ein Sportgericht, das ebenfalls neu eingerichtet worden ist.</p><p>Nun zeigt das System Risse und Lücken, wie die NZZ kürzlich aufdeckte. Weil das Gericht „alte“ Fälle, die vor dem Start der neuen Regelungen festgestellt wurden, offensichtlich nicht beurteilen will oder kann, bleiben etliche grobe Verstösse vorläufig ungeahndet.</p><p>„Das Sportsystem wird so unglaubwürdig und Opfer von juristischen Spitzfindigkeiten, hinter denen sich das Sportgericht versteckt“, kritisiert SP-Nationalrätin und Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd. „Das Vertrauen in das System leidet, und damit die Glaubwürdigkeit der Sportwelt. Es braucht eine klare Verantwortung gegenüber den Athletinnen und Athleten – und eine lückenlose Aufarbeitung der Vergangenheit, unabhängig vom Zeitpunkt der Meldung. Nur so kann der Sport ein sicherer Ort für alle Beteiligten bleiben.“</p><p>Auch aus der Sicht der Trainerinnen und Trainer sei eine lückenlose und transparente Aufarbeitung nötig. „Wir verfügen über sehr viele gut ausgebildete Trainerinnen und Trainer, die den geforderten Werten jederzeit gerecht werden.“ Genau diese gelte es zu unterstützen und zu fördern, so die Co-Vizepräsidentin der parlamentarischen Gruppe Sport. „Wir bei Swiss Coach setzen uns dafür ein, dass ein angemessenes Umfeld geschaffen wird und kritisches Verhalten definitiv der Vergangenheit angehört.“<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Folge Podcast „Locker Room“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/127824</link>
<description><![CDATA[In der aktuellen Folge im swiss-coach-Podcast „Locker Room“ unterhalten sich Ralph Rüdisüli Laurent und Adrian Andermatt.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 14:28:55 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Spannende Themen – spannende Gäste: Im Podcast „Locker Room“ werden regelmässig Inhalte von Trainer/-innen für Trainer/-innen besprochen. Die aktuelle Folge trägt den fragenden Titel: „Förderkonzepte – Freipass oder Sackgasse?“</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/podcast" href="https://swisscoach.info/podcast">Aktueller Podcast<br></a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiederkehrende Fehltritte als Zusatzantrieb</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/127716</link>
<description><![CDATA[Der Beruf der Trainerinnen und Trainer leidet unter wiederkehrenden Skandalnachrichten. Swiss Coach will Gegensteuer geben.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 12:34:08 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Trainerinnen und Trainer sind auch „nur“ Menschen – mit allen Stärken und Schwächen. Fehler passieren. „Ja, das ist so – aber in den letzten Jahren, Monaten und Tagen kamen zu viele nicht entschuldbare Ungereimtheiten ans Tageslicht“, so Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd. „Das können wir nicht akzeptieren. Es ist zwingend, dass der Sport reagiert und seine Hausaufgaben macht. Auch wir vom Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport wollen unseren Teil dazu beitragen“.</p><p>Ethisch, moralisch oder gar rechtlich nicht tragbares Verhalten im Turnsport, beim Synchronschwimmen oder zuletzt beim Rudern oder Fechten bringen den Sport und insbesondere die Tätigkeit von Trainerinnen und Trainern in ein schlechtes Licht. „Obwohl das Ausnahmen sein mögen, die wir in keiner Weise verstehen und schützen, und der allergrösste Teil des Engagements perfekt abläuft, müssen und wollen wir hinschauen.“ Interne Regeln und Kontrollen, aber insbesondere auch eine grundsätzliche Verbesserung und Arbeits- und Anstellungsbedingungen für Trainerinnen und Trainer sollen wirken, so Zryd weiter. Nur so können Verbände und Vereine als Arbeitgeber wirksam Verantwortung übernehmen.</p><p>Ralph Rüdisüli Laurent, der sich als Projektleiter der „Trainer*innen Initiative Schweiz“ mit der Analyse der Ist-Situation und um konkrete Verbesserungen beschäftigt, zeigt konkreten Handlungsbedarf auf: „Ethisches Fehlverhalten wird unter anderem auch provoziert durch überforderte und/oder zu wenig kompetente Persönlichkeiten. Wir müssen bei der Auswahl und bei der Personalführung ansetzen.“ Dazu gelte es grundsätzlich, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. „Lohndumping oder nicht vorhandene Regelungen von der Balance zwischen Arbeits- und Freizeit sind leider an der Tagesordnung.“</p><p>Unter anderem da will Swiss Coach ansetzen. Andrea Zryd: „Regelung von korrekten Anstellungsbedingungen und damit eine längere Verweildauer von Trainerinnen und Trainern im Beruf helfen, die Qualität zu erhöhen.“ Und damit könne auch mehr Transparenz und Controlling die Tätigkeiten begleiten.&nbsp;<br><br></p><p>(Das Ruderzentrum in Sarnen stand zuletzt im Fokus der Kritik. Bild: zvg)<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bundesratswahl: swiss coach gratuliert und formuliert Erwartungen</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/127571</link>
<description><![CDATA[Mit Andrea Zryd als Nationalrätin war auch swiss coach aktiv an der Wahl beteiligt. Was bringt Bundesrat Martin Pfister dem Sport?]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 12:27:03 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>„Ich beurteile die Wahl des Zuger Regierungsrates Martin Pfister zum Bundesrat als vielversprechend“, so swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd nach der Bundesratswahl. Pfister wird als Chef VBS neu auch oberster Sportminister des Landes.</p><p>Andrea Zryd kennt Martin Pfister aus früheren Begegnungen im Sportumfeld. „Er kennt unser Thema und hat sich bisher stark für Themen wie Inklusion engagiert. Das S im Departement ist ihm – auch – ein Anliegen, selbst wenn jetzt alle nur von der Armee sprechen.“ Als Vertreterin der Sportlobby bemühe sie sich nun möglichst rasch um ein Antrittsgespräch beim neuen Departementschef, um die aktuellsten Anliegen an oberster Stelle zu platzieren. „Die Sparmassnahme im Sport sind das eine, unser Engagement bei der Förderung von Trainerinnen und Trainern das andere.“</p><p>Gleichzeitig dankt swiss coach der abtretenden Bundesrätin Viola Amherd für ihr Engagement zugunsten des Sports.</p><p><strong>Sport-Friedensgipfel</strong></p><p>Andrea Zryd plant, Bundesrat Martin Pfister mit einer ganz neuen und exklusiven Idee zu konfrontieren: „Angelehnt an das frühere Engagement von Adolf Ogi, Sportthemen zur Friedensförderung zu nutzen, werde ich Martin Pfister auf meine Vision für einen Sport-Friedensgipfel ansprechen.“ Die swiss-coach-Präsidentin ist überzeugt, dass Sport zur komplizierten Weltlage einen wertvollen Beitrag leisten kann. „Die Macht des Sports gilt es positiv zu nutzen.“</p><p>(Bild: Andrea Zryd im Gespräch mit Bundesrat Martin Pfister. Quelle: Printscreen SRF)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gegen Zugangssperren am BASPO</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/127449</link>
<description><![CDATA[Vermutungen und offene Fragen wegen Verstössen könnten Betroffene in Magglingen stark einschränken. swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd stellt Fragen dazu.]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 11:50:34 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gemäss den neuen Rahmenbedingungen für die Inanspruchnahme von Leistungen des Bundesamts für Sport (BASPO) durch Angehörige eines Sportverbands sind spezifische Einschränkungen vorgesehen. Diese betreffen insbesondere Personen:<br>•    gegen die eine Untersuchung oder ein Verfahren wegen Verstössen gegen das Doping- oder Ethik-Statut hängig ist,<br>•    die in den letzten zwei Jahren wegen eines solchen Verstosses sanktioniert wurden, wobei sich die Zweijahresfrist bei einer Sperre oder Suspendierung erst ab deren Beendigung rechnet.</p><p>Diese Regelungen können weitreichende Konsequenzen für betroffene Personen haben. Da bereits eine hängige Untersuchung ausreicht, um von BASPO-Leistungen ausgeschlossen zu werden, kann dies einer faktischen Vorverurteilung gleichkommen – selbst wenn später keine Sanktionen verhängt werden. Zudem führt die Regelung dazu, dass bereits die Eröffnung einer Untersuchung durch Swiss Sport Integrity (SSI) de facto ein teilweises Berufsverbot für betroffene Personen bedeutet und dies auch dann, wenn SSI keine vorläufigen Massnahmen für die Dauer der Untersuchung ausspricht. </p><p>swiss-coach-Präsidentin und SP-Nationalrätin Andrea Zryd äussert auch im Namen von betroffenen Trainerinnen und Trainern ihr Unbehagen, ohne die Grundsätze bei der Bekämpfung von Doping- oder Ethikverstössen infrage zu stellen: „Ich stehe klar hinter allen Sanktionen, wenn Verstösse offensichtlich und beweisbar sind.“</p><p>In einer Interpellation an den Bundesrat fordert Andrea Zryd Antworten rund um die in Einzelfällen vorschnelle und ungerechtfertigte Bestrafung, die auch für künftige Tätigkeiten im Schweizer Sportsystem ungeahnte Folgen haben könnten. „Vorverurteilung und Perspektivenlosigkeit darf nicht sein – Zugangssperren in Magglingen müssen gut geprüft und begründet sein.“</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/public/document/download/292245" href="https://swisscoach.info/public/document/download/292245">Fragen von Andrea Zryd</a><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Expansions-Ideen bei swiss coach </title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/127227</link>
<description><![CDATA[Der Berufsverband swiss coach ist im Schweizer Sportsystem ein wichtiger Partner. Möglich sind viele weitere Angebote/Dienstleistungen.]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 18:37:22 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>swiss coach, der Berufsverband für Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport Schweiz nimmt für seiner Mitglieder, aber auch für Partner und für die Politik eine zunehmend zentrale Rolle ein. Das Verbandsengagement soll und wird weiter wachsen. Insbesondere die Arbeiten im Rahmen der (zeitlich limitierten) Trainer*innen Initiative Schweiz zeigt viele Bedürfnisse und Pendenzen rund um die Tätigkeiten der Trainerinnen und Trainer auf allen Stufen auf.</p><p>Im Rahmen einer kurzen Vorstandsretraite wurde Ideen und Modell für eine schrittweise und zielorientierte Expansion der Tätigkeiten und Angebote diskutiert. Zur Diskussion stehen einerseits eine Ausdehnung der Mitgliedschaften (Kollektiv- und Partner-Mitgliedschaften, Schaffung einer Kategorie für Sportarten-Lehrer/-innen, usw.), andererseits der Aufbau und das Angebot neuer Service-Leistung für Mitglieder und/oder Verbände. Auf dem Tisch liegen mögliche Ideen:<br>•    Unterstützung Förderkonzepte Trainer/-innen mit Mentoring und Support Coach Developper<br>•    Verbandsberatung/Verbandsupport im Bereich Trainer/-innen<br>•    Bewertung Quantität und Qualität Bereich Trainer/-innen im Verbandsfördermodell<br>•    Unterstützung Weiterbildungspflicht</p><p>Gerne nimmt der Vorstand Inputs und/oder Ergänzungen zu diesen Brainstorming-Ideen entgegen. Die Umsetzung wird verbandsintern vorbereitet, diskutiert und schrittweise umgesetzt.</p><p><strong>Zusammensetzung Vorstand 2025 und Aufgaben:<br></strong>•    Andrea Zryd, Präsidium<br>•    Hansruedi Walser, Vizepräsident, Finanzchef, Datenschutzbeauftragter<br>•    Stefan Wilda, Vertreter Prüfungskommission<br>•    Elisabeth Riechsteiner, Coaches Day, Sports Awards Trainer*innenwahl<br>•    Isabel Jud, Ethik<br>•    Nicolas Siegenthaler, französisch-sprachige Vertretung<br>•    Kim Beytrison, Bindeglied zur jungen Trainergilde<br>•    Andrea Kröni, Beisitzerin<br>•    Bernhard Rentsch, Mandat Kommunikation<br>•    Ralph Rüdisüli, Mandat Trainer*innen Initiative Schweiz<br>•    Daniel Baur, Geschäftsführer in Teilzeitanstellung<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Doppelter Schaden für Trainerinnen und Trainer</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/126697</link>
<description><![CDATA[Der Bund will sparen. In der Vernehmlassung wird geprüft, welche Massnahmen mit dem Entlastungspaket 27 umgesetzt werden. swiss coach bezieht dazu Stellung.]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 15:35:28 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Bundesrat hat am 20. September 2024 entschieden, welche der von der Expertengruppe «Ausgaben- und Subventionsüberprüfung» vorgeschlagenen Sparmassnahmen er mit dem Entlastungspaket 27 (EP 27) weiter verfolgen will. Mit 59 Massnahmen sollen jährlich über drei Milliarden Franken eingespart werden. Auch die Sportförderung hat ihren Teil zur Sanierung der Bundesfinanzen zu leisten. Der Bundesrat identifizierte im Sport ein Sparpotenzial von fast 18 Millionen Franken – was ungefähr zehn Prozent der Finanzhilfen für den Sport entsprechen würde.</p><p>Konkret heisst das nun: Fünf Millionen Franken sollen mit der Streichung der Beiträge an wiederkehrende internationale Sportanlässe eingespart werden. Weiteres Sparpotenzial sieht der Bundesrat im Verzicht der Beiträge für die Nutzung von NASAK-Anlagen. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb auf NASAK-Anlagen wird vom Bund mit jährlich rund 10 Millionen Franken unterstützt. Dieser Beitrag ist Teil der Subventionen, die vom Bundesamt für Sport BASPO an Swiss Olympic fliessen. Die Verbände werden gestützt auf die effektive Nutzung der Anlagen via Swiss Olympic entschädigt. Das ist Teil der Verbandsförderung, in dem die Athletinnen und Athleten bestens ausgerüstete NASAK-Anlagen zu einem fairen Preis nutzen können. Fallen diese weg, müssen unsere Athletinnen und Athleten entweder mehr bezahlen (oder der Verband bezahlt mehr) oder sie suchen sich günstigere Trainingsanlagen im Ausland. Dazu kommt, dass NASAK-Anlagen plötzlich nicht mehr ausgelastet sind. „Ein Schwanzbeisser und sehr kurzfristig gedacht“, kommentiert swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd. „Die Mitfinanzierung des Trainings- und Wettkampfbetriebs auf Sportanlagen von nationaler Bedeutung leistet einen äusserst wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Nachwuchs- und Leistungssports".</p><p>Und, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Breiten- und Leistungssport zu wahren, schlägt der Bundesrat auch im Breitensport Massnahmen vor: Beim Sportförderprogramm Jugend+Sport, das rund 60 Prozent der Sportförderausgaben erhält, sollen künftig jährlich 2,5 Millionen Franken eingespart werden. Auch hier sind Trainerinnen und Trainer direkt betroffen. Andrea Zryd: „Es trifft nicht nur unsere Sportlerinnen und Sportler, sondern auch die Weiterbildungen der Trainerinnen und Trainer mit Bezug zum Leistungssport.“</p><p>Die Vorschläge des Bundesrats sind nun in der Vernehmlassung. Diese dauert bis Anfang Mai. Der Bundesrat wird danach voraussichtlich im September seine Botschaft ans Parlament verabschieden. Ein Teil der Massnahmen soll bereits 2026 in Kraft treten - jene, die eine Gesetzesanpassung nach sich ziehen, auf Anfang 2027. Der Berufsverband swiss coach wird stellvertretend für seine Mitglieder klar Stellung beziehen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Guten Start 2025!</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/125552</link>
<description><![CDATA[swiss coach bedankt sich für die Unterstützung und für die Treue seiner Mitglieder. Der Vorstand wünscht allen einen tollen Start im neuen Jahr.]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 14:26:27 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Arbeit geht auch bei den Mitarbeitenden von swiss coach nicht aus. Trotzdem wollen wir kurz innehalten und uns bedanken. Der Berufsverband swiss coach nimmt im Alltag für Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport in der Schweiz eine wichtige Funktion ein. Informiere dich über unsere Angebote und Dienstleistungen. Und: Empfehle uns in deinem Trainer/-innen-Umfeld weiter. Wir freuen uns über viele neue Mitglieder. So können wir noch stärken auftreten.</p><p>Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, ihren Angehörigen und Freunden und allen Sportbegeisterten im ganzen Land einen tollen Jahreswechsel und einen guten Start 2025.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klares Nein gegen swiss coach – die Arbeit geht weiter</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/124551</link>
<description><![CDATA[Zur Diskussion stand im Sportparlament ein Antrag von swiss coach für Einsitz im Exekutivrat. Dieser wurde klar abgelehnt.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 16:46:52 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>„Es war schon ziemlich krass, wie deutlich sie uns nicht wollen. Wenn wir mit den Verbänden sprechen, betonen viele immer wieder, wie wichtig die Trainerinnen und Trainer sind und sie diese unterstützen wollen“, entfuhr es swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd unmittelbar im Nachgang des gescheiterten Antrages für einen Einsitz als Vertretung der Trainerinnen und Trainer im Exekutivrat von Swiss Olympic (analog der Vertretung der Athletinnen und Athleten). In der Tat war das Resultat deutlich: von den abgegebenen 495 Stimmen waren nur gerade 75 für den Antrag. Neben 41 Enthaltungen äusserten sich 379 Stimmen ablehnend.</p><p>Andrea Zryd hatte in ihrem Votum darauf hingewiesen, dass die Forderung sich gegen keine amtierende oder neue Mitglieder des ER richte und dass die Umsetzung des Antrages ohne Vorgaben im Ermessen von Swiss Olympic liege – der kurzfristige Rückzug des amtierenden ER-Mitgliedes Mike Kurt wäre eine ideale Gelegenheit für eine Ergänzung gewesen. Damit konterte sie die Argumentation von Swiss-Olympic-Präsident Jürg Stahl, der gegen eine automatisch damit verbundene Aufblähung des Gremiums plädierte. Stahl vertrat die ablehnende Position des aktuellen Exekutivrats und betonte, dass die Stimme der Trainerinnen und Trainer ohnehin durch gewählte Persönlichkeiten vertreten sei.</p><p>Für den Berufsverband swiss coach reicht diese Argumentation (noch) nicht. „Natürlich akzeptieren wir das Resultat und hinterfragen unsere Arbeit kritisch“, so Andrea Zryd. Aber: „Die Stossrichtung stimmt und wir setzen uns weiter ein für Trainerinnen und Trainer – vielleicht jetzt sogar noch mehr.“ Sie werde mit dem einen oder andern Verbandsvertreter das persönliche Gespräch suchen, um herauszufinden, welchen Weg man einschlagen soll. Ganz offensichtlich haben nicht alle das Anliegen und die Argumentation verstanden. Verstärkte Lobbyarbeit auf allen Stufen dürfte dabei eine Erkenntnis sein. So, dass ein sehr wichtiger Teil im Sportsystem künftig besser vertreten ist und gehört wird.</p><p>swiss coach gratuliert gleichzeitig der neugewählten Präsidentin Ruth Metzler herzlich und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Die Glückwünsche gehen auch an die neu- oder wiedergewählten Mitgliedern des Exekutivrates. Der Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport wünscht alles Gute.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ruth Metzler oder Markus Wolf?</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/123807</link>
<description><![CDATA[Swiss Olympic steht vor einer Richtungswahl. swiss coach entscheidet mit, wer das Präsidium übernimmt. Ein Talk in Magglingen zeigte Unterschiede auf.]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 21:36:32 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bisher gingen sich Ruth Metzler und Markus Wolf bei ihren Auftritten aus dem Weg. Die Besuche und die Hearings bei den Sportverbänden absolvierten die Kandidatin und der Kandidat für die Wahl als Präsidentin/Präsident von Swiss Olympic unabhängig voneinander.</p><p>Swiss coach war zusammen zwei anderen Partnerorganisationen verantwortlich, dass sich die beiden an einem gemeinsamen Talk den Fragen stellten. Zusammen mit dem Berufsverband für Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport haben die IG Sport Schweiz und der Verein Sporti{f} nach Magglingen geladen. Die Anwesenden konnten sich live ein Bild über Ideen, Absichten und Meinungen der beiden Kandidierenden machen.</p><p><br></p><p><strong>Beiträge Schweizer Fernsehen</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/10-vor-10-vom-01-11-2024?urn=urn:srf:video:eba66751-10bd-4856-a148-815413c53ebb" href="https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/10-vor-10-vom-01-11-2024?urn=urn:srf:video:eba66751-10bd-4856-a148-815413c53ebb">10vor10 vom 1. November 2024</a></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/play/tv/sportpanorama/video/sportpanorama-mit-studiogast-karl-egloff?urn=urn:srf:video:18c697fd-5ee5-4ac6-a29d-8d4e6a4b12dd" href="https://www.srf.ch/play/tv/sportpanorama/video/sportpanorama-mit-studiogast-karl-egloff?urn=urn:srf:video:18c697fd-5ee5-4ac6-a29d-8d4e6a4b12dd">Sportpanorama vom 3. November 2024</a></p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsstrategie zeigt Wirkung</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/123441</link>
<description><![CDATA[swiss coach entwickelt sich vom kleinen Berufsverband zu einem wichtigen Player im Schweizer Sport. Der Beruf der Trainerin/des Trainers wird aufgewertet.]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:37:28 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd ist seit zwei Jahren im Amt. Die Sportlehrerin, Berufstrainerin und Nationalrätin hat sehr viel Schwung in den Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport in der Schweiz gebracht. Der Berufsstand mit seiner grossen Bedeutung und mit den grossen Herausforderungen rückt in den Fokus der Partner Trainerbildung, Baspo und Swiss Olympic. Die Vernetzung ist eng und die Mitsprache- und Mitbestimmungmöglichkeiten wachsen. Umso wichtiger ist das Mitgliedermarketing: Ziel des Verbandes ist es, die Mitgliederzahlen deutlich zu steigern, um so zu einem unverzichtbaren Gesprächs- und Verhandlungspartner im Leistungs- und Spitzensport zu werden.</p><p>Vermehrt investiert swiss coach in das sportpolitische Netzwerk, engagiert sich via der Trainer*innen Initiative Schweiz aber auch um fundamentale Verbesserungen im Berufsstand wie Anerkennung, Entlöhnung, Aus- und Weiterbildung sowie zeitgerechte Rahmenbedingungen bei Vorsorge- und Versicherungsfragen. Projektleiter Ralph Rüdisüli Laurent informierte im Detail über den Stand und über die Ziele der Trainer*innen Initiative Schweiz.</p><p>Ein zentrales Element zur Stärkung des Berufsstandes und des Verbandes ist die Kommunikation nach innen und nach aussen. swiss coach investiert dabei gezielt in Formate unter der Marke „Locker Room“. Live-Talks im ganzen Land oder Podcast mit Trainer/-innen für Trainer/-innen stehen im Zentrum der Zielsetzungen im nächsten Jahr.</p><p>Zusammen mit Andrea Zryd wurden an der Generalversammlung in Magglingen die bisherigen Vorstandsmitglieder Elisabeth Riechsteiner, Isabel Jud, Hansruedi Walser und Stefan Wilda für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Neu in den Vorstand rücken Nicolas Siegenthaler und Kim Beytrison, womit vor allem auch der französischsprachige Landesteil gestärkt wird.</p><p>Die Jahresrechnung schloss mit einem kleinen Verlust von 8500 Franken. Trotz anstehenden Investitionen ins Projekt Trainer*innen Initiative Schweiz, in ein aufgefrischtes Erscheinungsbild und in die Umsetzung der Kommunikationsmassnahmen wird auf eine Beitragserhöhung verzichtet. Die Investitionen werden aus dem Verbandsvermögen finanziert – Mehreinnahmen werden aber in den kommenden Jahren unumgänglich. Nur so können die Ziele der Positionierung im Sportsystem Schweiz weiterverfolgt und realisiert werden.<br></p><p><br></p><p>Foto: Präsidentin Andrea Zryd zusammen mit dem neugewählten Vorstandsmitglied Kim Beytrison (Foto: br).<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Danke, liebe Trainerinnen und Trainer</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/122486</link>
<description><![CDATA[Der «Global Coaches Day» des International Council for Coaching Excellence (ICCE) am 25. September ehrt jedes Jahr den Einsatz von Trainerinnen und Trainern.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 07:49:33 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 25. September ist Global Coaches Day - eine Initiative des International Council for Coaching Excellence (ICCE). Der Tag ist dafür da, die nicht zu unterschätzende Rolle der Trainerinnen und Trainern in ihren vielfältigen sportlichen, sozialen, gesundheitlichen und gesamtgesellschaftlichen Funktionen zu würdigen und fordert dazu auf, in den sozialen Medien #DANKECOACH zu sagen. Egal, ob es sich um Breitensport, Gesundheitssport oder Leistungssport handelt.</p><p>Der Vorstand von swiss coach dankt herzlich für den Einsatz auf jeder Stufe. Der Berufsverband ist Anlauf- und Informationsstelle für Trainerinnen und Trainer im Schweizer Leistungs- und Spitzensport. Die Strukturen und Angebote werden auch bei swiss coach laufend professionalisiert. Eine Mitgliedschaft lohnt sich – wir freuen uns, wenn viele Trainerinnen und Trainer weitere Kolleginnen und Kollegen darauf aufmerksam machen und eine Mitgliedschaft empfehlen. Zusammen und mit mehr Engagierten sind wir stärker.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In Gedenken an Guido Schilling</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/121733</link>
<description><![CDATA[1964 gewann die Schweiz an der Olympischen Winterspielen keine einzige Medaille. Auf die Schmach wurde reagiert. Guido Schilling führte das Land aus der Krise. ]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 18:24:30 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Guido Schilling, der beruflich und privat eine enge Verbundenheit zu Magglingen hatte, ist im Alter von 85 Jahren in Biel verstorben. Im Schweizer Sport galt der Basler lange als der führende Sportpsychologe. Er hat den Schweizer Wintersport gerettet, als dieser 1964 in eine grosse Krise rutschte.</p><p>Die medaillenlose Rückkehr der Olympia-Winter-Delegation aus Innsbruck wurde zum Politikum. Die klügeren Köpfe des Nationalen Komitees für Elitesport trugen schliesslich dazu bei, dass es ab 1966 günstigere Voraussetzungen für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler gab. Gefragt war eine (erste) Professionalisierung und insbesondere eine Investition in die Aus- und Weiterbildung der Trainerinnen und Trainer. Schilling war der Kopf der Stunde und hat das Fundament für die überverbandliche, interdisziplinäre Trainerausbildung gelegt.</p><p>Nach der Matura in Basel und einem ersten Studienjahr in den USA, wo er unter anderem als Sprinter für die Hochschulmannschaft startete, studierte Guido Schilling Sport und Psychologie an der ETH Zürich und an der Universität Zürich. Die Dissertation trug den Titel "Zur Auswahl von Linienpiloten".&nbsp;</p><p>Nach einer kurzen Tätigkeit für die Swissair und als Hochschulsportlehrer beim Akademischen Sportverband Zürich wurde Guido Schilling der Gründungsbeauftragte des Schweizerischen Landesverbandes für Sport für eine Spitzentrainerausbildung der Schweiz. So kam er 1968 nach Magglingen, zuerst als freier Mitarbeiter mit Aufträgen des Nationalen Komitees für Elitesport und des damaligen Forschungsinstitutes. 1970 trat er ganz in die Dienste der Sportschule, betreute den Fachbereich Sportpsychologie und von 1974 bis 1979 den Trainerlehrgang. 1983 wurde er zum Vizedirektor ernannt und bearbeitete in dieser Funktion vor allem die Verbindungen zu den internationalen Gremien.</p><p>Es war ein Zufall, dass er zusammen mit dem späteren langjährigen Magglingen-Mitarbeiter Hans Altorfer den Turnlehrerkurs an der ETH Zürich besuchte. Und die Konstellation wollte 25 Jahre später, dass er 1985 die Sportschule Magglingen verliess, an die Stätte seiner ersten Ausbildung zurückkehrte und dort die Leitung der Turn- und Sportlehrerausbildung übernahm. Magglingen verlor einen hervorragenden Fachmann wie auch einen Chef, den Offenheit, Konsequenz und echtes Delegationsvermögen an die Mitarbeiter auszeichnete. 2001 ging er in den vorzeitigen Ruhestand und machte sich als Sportpsychologe mit Sitz in Magglingen selbständig.<br>&nbsp;&nbsp;<br>Guido Schilling gilt als Doyen der Schweizer Sportpsychologie Er ist der Autor von über 200 sportpsychologischen Publikationen und hat in Magglingen zehn internationale Symposien organisiert. Von 1975 bis 1983 präsidierte er die Europäische Vereinigung der Sportpsychologen. Sein Wirken wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Ehrungen honoriert.&nbsp;<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Anne-Marie Howald und Matthias Remund im Podcast</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/121668</link>
<description><![CDATA[Wann ist eine Trainerin eine gute Trainerin? Ruder-Trainerin Anne-Marie Howald und BASPO-Direktor Matthias Remund äussern sich im Podcast "Locker Room".]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 10:05:13 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In Magglingen fand die Diplomfeier für Berufstrainerinnen und Berufstrainer statt. Vorgängig führte Moderator Beni Rentsch vor Publikum live einen Locker-Room-Talk. Das Gespräch mit Anne-Marie Howald und Matthias Remund wurde aufgezeichnet und ist nun als Podcast mitzuerleben.</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/podcast" href="https://swisscoach.info/podcast">Zum Podcas</a>t</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Diplomfeier mit Locker-Room-Talk</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/121434</link>
<description><![CDATA[In Magglingen wurden 34 Berufstrainerinnen und Berufstrainer nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss diplomiert.]]></description>
<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 10:00:10 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Diplomfeier der Lehrgänge, die im November 2023 und im Mai 2024 die Prüfungen ablegten und bestanden, fand in der Sport-Toto-Halle in Magglingen statt. Andrea Zryd (swiss coach) und Dave Egli (Swiss Olympic) gratulierten den anwesenden 34 Trainerinnen und Trainern zum Erfolg. Für die besten Diplomarbeiten geehrt wurden Damian Senn (Fussball) und Yves Zellweger (Leichtathletik). Die Laudatio hielt Matthias Remund, scheidender Direktor Bundesamt für Sport.</p><p>Vor der Diplomfeier, die ergänzt wurde mit einer Demonstration der Sportart BMX Flatland, trafen sich auf der Bühne die Ruder-Trainerin Anne-Marie Howald und Matthias Remund zum Locker-Room-Talk unter dem Titel „Wann ist eine Trainerin/ein Trainer eine gute Trainerin/ein guter Trainer“. Das Gespräch wird demnächst in der Reihe der swiss-coach-Podcasts „Locker Room“ veröffentlicht.</p><p>Anwesende diplomierte Berufstrainerinnen und Berufstrainer:</p><ul><li>Serverin Bochsler (Swiss Badminton)</li><li>Yoann Burkhalter (SAC)</li><li>Gino Deflorin (Swiss Aquatics)</li><li>Lucien Dénervaud (Schweizerischer Fussballverband)</li><li>Solange Emmenegger (Swiss Fencing)</li><li>Renato Fusco (Schweizerischer Fussballverband)</li><li>Samuel Geissbühler (Swiss Athletics)</li><li>Pascale Hafen (SAC)</li><li>Dennis Hediger (Schweizerischer Fussballverband)</li><li>Beat Hefti (Swiss Sliding)</li><li>Rolf Hösli (Swiss Curling Association)</li><li>Beat Howald (Swiss Rowing)</li><li>Ayla Huser (Swiss Badminton)</li><li>Robin Kälin (Swiss Volley)</li><li>Claude Keller (Swiss Tennis)</li><li>Michel Klauser (Swiss Cycling)</li><li>Domenic Klement (Schweizerischer Handballverband)</li><li>Markus Kropacek (Swiss Tennis)</li><li>Vincenzo Lanza (Swiss Tennis)</li><li>Claudio Lustenberger (Schweizerischer Fussballverband)</li><li>Sara Mamié (Swiss Aquatics)</li><li>Domenico Marcario (Swiss Basketball)</li><li>David Meister (Schweizerischer Fussballverband)</li><li>Andrea Musignat (Pentathlon Suisse)</li><li>Hugo Pfister (Swiss Rowing)</li><li>Jörg Portmann (Schweizerischer Fussballverband)</li><li>Vladislav Radomir (Schweizerischer Handballverband)</li><li>Reto Raguth (Swiss Boxing)</li><li>Mikaël Rédin (Swiss Ice Skating)</li><li>Yannick Rubini (Swiss Unihockey)</li><li>Damian Senn (Schweizerischer Fussballverband)</li><li>Thomas Steger (Swiss Icehockey Federation)</li><li>Yves Zellweger (Swiss Athletics)<br></li></ul><p><br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.youtube.com/watch?v=mDLnNA9eGZg" href="https://www.youtube.com/watch?v=mDLnNA9eGZg">Video-Impressionen</a></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aktuelle Podcast-Folge: Dürfen Eishockey-Trainer mehr?</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/119226</link>
<description><![CDATA[Im aktuellen Podcast "Locker Room" führen Ruedi Zahner und Klaus Zaugg eine engagierte Diskussion über Trainerinnen und Trainer. ]]></description>
<pubDate>Fri, 31 May 2024 14:09:25 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im vierten Podcast „Locker Room“ tauchen wir ein in die Welt des Eishockeys, nachdem die Schweiz vor kurzem mit WM-Silber ganz intensiv am Weltmeistertitel geschnuppert hat. Da allein gäbe es Themen für Trainerinnen und Trainer en masse.</p><p>Wir gehen aber noch etwas weiter zurück. Während dem Spengler Cup in Davos kurz vor dem Jahreswechsel gab es auf der Bank der Gastgeber eine Szene, die zu reden gab: HCD-Trainer Josh Holden ging fast handgreiflich auf seinen Spieler Tomas Jurco los. Der als Eismeister bekannte Journalist Klaus Zaugg verteidigte Holden in der Folge, was bei Ex-Fussballer und Sportpsychologe Ruedi Zahner auf Unverständnis stiess. Es folgte ein Schlagabtausch, der teilweise via Medien geführt wurde.&nbsp;</p><p>Ruedi Zahner und Klaus Zaugg diskutieren diese Szene im Podcast von swiss coach. Im Zentrum steht die Frage, was Trainerinnen und Trainer dürfen – und was nicht.</p><p><a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/podcast" href="https://swisscoach.info/podcast">Zum Podcast</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Trainer/-innen-Parlament Swiss Olympic: Mitglieder swiss coach – meldet euch</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/118451</link>
<description><![CDATA[Swiss Olympic plant, den Trainerinnen und Trainer mehr Mitsprachemöglichkeiten zu ermöglichen. swiss coach fordert seine Mitglieder auf, sich zu melden.]]></description>
<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:17:08 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Ab 2024 wird analog der Swiss Olympic Athlete Commission und dem Athlet*innen-Parlament eine Swiss Olympic Coaches Commission und ein Trainer*innen-Parlament etabliert. Zudem werden sich ab diesem Jahr die Trainer*innen mit fünf stimmberechtigten Vertreter*innen im Sportparlament einbringen können. Das erste Trainer*innen-Parlament wird am 1. Juli 2024 stattfinden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Im Rahmen dieses Parlaments wird einerseits das Geschäftsreglement verabschiedet, andererseits die Swiss Olympic Coaches Commission und die Vertreter*innen im Sportparlament gewählt.</span></span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Jeder Verband kann grundsätzlich zwei Vertreter*innen melden. Idealerweise eine Trainerin und ein Trainer. Verbände mit mehreren eingestuften Sportarten können pro Sportart maximal eine Vertreter*in melden. Die Voraussetzungen für die Nomination der Trainer*innen ist im Dokument <a data-cke-saved-href="https://swisscoach.info/files/filemanager/download/inline/0c679551181e6d3f1b038f216a46f6bb" href="https://swisscoach.info/files/filemanager/download/inline/0c679551181e6d3f1b038f216a46f6bb">„Anforderungsprofil Trainervertreter*innen“</a> beschrieben. Termin für die Meldung: 30. Mai 2024.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das TP setzt sich aus den Trainervertreter*innen der von Swiss Olympic anerkannten nationalen Sportverbände mit eingestuften Sportarten zusammen. Es ist Sache der Verbände, wie sie ihre Vertreter*innen ermitteln, bestimmen, oder wählen.&nbsp;</span>&nbsp;</span></span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Vertreter*innen können aktive Trainer*innen im Leistungssport und solche, die ihre Aktivlaufbahn (letzte Teilnahme einer von der entsprechenden Trainer*in betreuten Athlet*in an OS, Paralympics, WM, Kontinentalmeisterschaften, Schweizermeisterschaften (Elite und Nachwuchs) ist massgebend) maximal vier Jahre vor der Einsitznahme in das TP beendet haben. Spätestens zwölf Jahre nach Ende ihrer Aktivlaufbahn können Vertreter*innen diese Funktion nicht mehr ausüben. Insgesamt darf eine Person nicht mehr wie acht Jahre diese Funktion ausüben.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ralph Rüdisüli Laurent wird Leiter des Projektes „Trainer/-innen&quot; </title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/117976</link>
<description><![CDATA[Den Beruf der Trainerin/des Trainers in der Schweiz weiterentwickeln: Diese Aufgabe wird in einem Mandat an Ralph Rüdisüli Laurent übergeben.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 07:58:52 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">swiss coach, Swiss Olympic und die Trainerbildung Schweiz am Bundesamt für Sport in Magglingen haben ein gemeinsames Ziel: Die Situation von Trainerinnen und Trainern im Leistungs- und Spitzensport soll nachhaltig verbessert werden. Dabei geht es um Themen wie Karriereplanung, Beratung und Begleitung, Aus- und Weiterbildung sowie Wertschätzung und um die grundsätzliche Sichtbarkeit des Berufsstandes. Dieser wird noch (zu) oft belächelt und nicht ernst genommen, hat aber für erfolgreiche Karrieren von Athletinnen und Athleten enorme Bedeutung. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der in Magglingen lebende Ralph Rüdisüli Laurent (45) setzte sich im Auswahlverfahren von swiss coach und Swiss Olympic gegen eine Vielzahl von guten Bewerberinnen und Bewerbern durch. Er tritt die bis Ende 2026 befristete Stelle ab Juni vorerst mit einem 20-Prozent-Pensum an und steht ab August zu 70 Prozent im Dienste der (Berufs-)Trainer/-innen in der Schweiz.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ralph Rüdisüli Laurent absolvierte das Studium zum Turn- und Sportlehrer an der EZH Zürich und erlangte in Magglingen das Diplom als Trainer Spitzensport. Eine Vielzahl von Aufgaben und Anstellungen führte ihn an zahlreiche Stationen im Schweizer Leistungssport, so unter anderem als J+S-Fachleiter Nachwuchsförderung und Kanusport am BASPO oder Leiter Verbandsförderung Swiss Olympic Talents. Als Athlet war Rüdisüli Laurent während acht Jahren Mitglied der Kanu-Nationalmannschaft. Bei Swiss Canoe ist er seit neun Jahren als Sportlicher Direktor tätig.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Podcast „Locker Room“ – Erwartungen</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/117246</link>
<description><![CDATA[Gäste im aktuellen Podcast „Locker Room“ sind Mélanie Pauli, Athletiktrainerin Frauenfussball, und Claudio Capelli, Nationaltrainer Kunstturnen.]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 14:41:15 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">„Was erwarten Trainerinnen und Trainer von Athletinnen und Athleten?“ oder umgekehrt „Welche Erwartungen haben Athletinnen und Athleten an Trainerinnen und Trainer?“. Das Gespräch mit Mélanie Pauli und Claudio Capelli dreht sich um Erwartungen – mit Blick auf Unterschiede in Team- und Einzelsportarten.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spannend ist der Blickwinkel der beiden im Leistungssport Tätigen auch mit Blick auf die eigenen Spitzenkarrieren. Wie gehen die junge Trainerin und der junge Trainer mit den Herausforderungen an Nähe und Distanz oder bei schwierigen Entscheiden um.</span></span></span></p><p><br></p><p><a data-cke-saved-href="https://open.spotify.com/episode/1fh0Ef3whk5y8WoexoP5pU?si=Y1S9sqL3QNS68BPa_6Hwag&amp;nd=1&amp;dlsi=d6068f71bf724fae" href="https://open.spotify.com/episode/1fh0Ef3whk5y8WoexoP5pU?si=Y1S9sqL3QNS68BPa_6Hwag&amp;nd=1&amp;dlsi=d6068f71bf724fae"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Podcast Nummer 3</span></span></span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Plädoyer für den Trainer/-innen-Beruf</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/117170</link>
<description><![CDATA[Unter dem Titel „Übungsleiter –wie ein Synonym in die Irre führt“ werden in einer Kolumne im Bieler Tagblatt Gedanken zum Trainer/-innen-Beruf publiziert.]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Mar 2024 14:37:40 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das grosse Thema rund um den EHC Biel ist nach dem Ausscheiden aus den Eishockey-Playoffs – nach dem Gewinn des Vizemeistertitels im Vorjahr mit der praktisch identischen Mannschaft – ist die Suche nach einem neuen Trainer. Das Engagement des Finnen Petri Matikainen war begleitet von vielen Missverständnissen. Aus der Optik von swiss coach fehlten bei der Zusammenarbeit wesentliche Elemente bei den Kompetenzen Psychologie und Kommunikation. Im Team konnte nie das nötige Feuer entfacht werden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Feedbacks, für Diskussionen oder für Auftritte in Deinen Sportkreisen steht Bernhard Rentsch, Sportjournalist, Moderator und Kommunikationsverantwortlicher bei swiss coach, gerne zur Verfügung: <a data-cke-saved-href="mailto:bernhard.rentsch@swisscoach.info" href="mailto:bernhard.rentsch@swisscoach.info" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">bernhard.rentsch@swisscoach.info</a>. Es wäre toll, wenn wir die Diskussionen rund um die Anforderungen an Trainer/-innen und den Blick in die Realität fortsetzen können.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Foto: Kolumne Einwurf im Bieler Tagblatt vom 30. März 2024</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Umfrage zur mentalen Gesundheit von Trainerinnen und Trainern</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/116167</link>
<description><![CDATA[Trainerinnen und Trainer sind aufgefordert, an dieser Umfrage zur mentalen Gesundheit mitzumachen.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 18:24:07 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="x"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Der Trainerberuf ist herausfordernd. Trotzdem ist über die mentale Gesundheit von Trainerinnen und Trainern bisher wenig bekannt. Um dieses wichtige Thema besser zu verstehen, führt der Fachbereich Sportpsychologie der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen eine Umfrage durch. Eure Teilnahme (Dauer: 15 Minuten) liefert entscheidende Einsichten und hilft, die künftige Unterstützung zu verbessern. Als Dank erhaltet ihr eine persönliche Rückmeldung zu eurer mentalen Gesundheit. Wir zählen auf eure wertvolle Beteiligung.</span></span></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p style="text-align:start" class="x"><span style="font-size:12pt"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Hier ist der Link:&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://redcap.link/snqqma7o" href="https://redcap.link/snqqma7o" originalsrc="https://redcap.link/snqqma7o" shash="D39ML8zn6ZP577rYlwP72tudKIjf9VmWquIxSUoE+3zMUHwxgdxgZhfCthsC8T7n6F71TvWD0tH/U9psEfWIp2L0Ooxy2PBhqJjOV4FP/jab7c5EdwqHHXPKXHQ5OkgUIknauMoF4BwAg/676WSbp3zeqjSJnx+9vyCnEDdUmmg=" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="color:#0563c1">https://redcap.link/snqqma7o</span></a></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>swiss coach sucht Projektleiter/-in Trainerprojekt</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/115985</link>
<description><![CDATA[swiss coach, Swiss Olympic und die Trainerbildung am BASPO haben eine sehr spannende Stelle ausgeschrieben.]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Feb 2024 12:38:57 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zur Leitung eines für die Jahre 2024-2026 befristeten Projekts, das zum Ziel hat, die Situation von Trainerinnen und Trainern in der Schweiz nachhaltig zu verbessern, suchen wir eine zuverlässige und selbstständige Person.</p><p><a data-cke-saved-href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/sportjobs/sportjobs-result?id=21975" href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/sportjobs/sportjobs-result?id=21975">Stellenausschreibung</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nein zur SRG-Initiative</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/115190</link>
<description><![CDATA[Der Vorstand von swiss coach äussert sich klar gegen die Halbierungsinitiative gegen die SRG und deren Konsequenzen für die Sport-Berichterstattung.]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 14:28:16 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aktuell läuft das Vernehmlassungsverfahren zur <span style="background-color:#fefefd"><span style="color:#22211d"><span style="letter-spacing:.15pt">Volksinitiative «200 Franken sind genug! («SRG-Initiative»). Der Vorstand von swiss coach schliesst sich den Argumenten von Swiss Olympic an und empfiehlt seinen Mitgliedern, sich in ihrem Umfeld für das Weiterbestehen der SRG-Sportberichterstattung einzusetzen.</span></span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</p><p><a data-cke-saved-href="https://www.swissolympic.ch/dam/jcr:f0051742-19ca-4abb-a981-f9210f2fba75/Stellungnahme%20Swiss%20Olympic_RTVV.pdf" href="https://www.swissolympic.ch/dam/jcr:f0051742-19ca-4abb-a981-f9210f2fba75/Stellungnahme%20Swiss%20Olympic_RTVV.pdf"><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background-color:#fefefd"><span style="color:#22211d"><span style="letter-spacing:.15pt">Stellungnahme Swiss Olympic:</span></span></span></span></span></span></span></a></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">„Aktuell sorgt die SRG für ein vielfältiges und eigens für die verschiedenen Sprachregionen aufbereitetes Sportangebot. Dass der Bundesrat die angekündigte Halbierungsinitiative ablehnt, begrüsst Swiss Olympic zwar. Allerdings sind wir sehr besorgt, über die in der Teilrevision vorgeschlagene Gebührensenkung auf 300 Franken und die vorgesehene Anpassung der Konzession. Gespart und abgebaut würde – darauf hat der Bundesrat sowohl in der Medienkonferenz als auch in der Medienmitteilung hingewiesen – vor allem bei der Sportberichterstattung und in der Unterhaltung. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die vorgeschlagenen Massnahmen und insbesondere die Anpassung der Konzession ab 2029 sind daher als Gefahr für die Sportberichterstattung der SRG und damit für den gesamten Schweizer Sport zu verstehen. Mit der Berichterstattung über insgesamt rund 100 Sportarten und der Liveberichterstattung in über 30 Sportarten im TV, Radio und Online, der Ausstrahlung von durchschnittlich 27 Stunden Live-Sport pro Tag in den letzten Jahren in allen Landesteilen und ihrer Liveberichterstattung auch über kleinere Sportarten, ist die SRG eine enorm wichtige Partnerin für den gesamten Schweizer Sport.“</span></span></span></span></p><p><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px; background-color: rgb(255, 255, 255);">Foto: Kolumne Präsidentin Andrea Zryd, Bieler Tagblatt 27. Januar 2024</span></font></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spitzentrainer verstärkt swiss-coach-Vorstand</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/115160</link>
<description><![CDATA[Mit Nicolas Siegenthaler verstärkt sich der Vorstand mit viel Trainerroutine und baut gleichzeitig eine Bücke in die Westschweiz.]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 17:30:42 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit Jahrzehnten bringt der seit Kurzem pensionierte Primarlehrer Nicolas Siegenthaler in verschiedenen Sportarten Athletinnen und Athleten an die Spitze. Das „Gesellenstück“ als Elitetrainer ist seit über 20 Jahren die persönliche Betreuung von Nino Schurter. „Ein Start in Paris wäre für Nino die fünfte Olympia-Teilnahme“, so der Ausblick des bilinguen Bielers. Die international zusammengesetzte Trainingsgruppe von Siegenthaler umfasst aktuell 18 Mountainbikerinnen und Mountainbiker.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz Leistungsorientierung im Spitzensport hat im Wirken von Nicolas Siegenthaler jederzeit Sozialkompetenz und sehr viel Emotionalität Platz: „Genau das sind Stärken im Sport“. Da stehe bei ihm halt stets auch der Pädagoge, der sehr viele Kinder und Jugendliche in die Berufswelt begleitete, beiseite. „In der ganzen Erziehung können die Werte des Sports angewendet werden.“</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nicolas Siegenthaler arbeitet aktuell als Beisitzer im Vorstand mit. Sollten es die zeitlichen Ressourcen und die Gesundheit zulassen, wird es an der nächsten GV als Vorstandsmitglied gewählt. Die Brücke zur Romandie könnte so an der Spitze von swiss coach einfacher geschlagen werden.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>1:1 im Spiel gegen den FC Helvetia</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/114302</link>
<description><![CDATA[Erstmal stand das Frauenfussballteam von swiss coach im Einsatz. Die Partie gegen den FC Helvetia endete mit einem gerechten Unentschieden.]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 16:27:35 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Ziel der Führung von swiss coach, dem Berufsverbandes der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport in der Schweiz, ist die vermehrte Präsenz in der Öffentlichkeit. Dazu gehören auch Kontakte in der Politik. Und wo könnte das besser umgesetzt werden, als im sportlichen Umfeld und dem anschliessenden gemütlichen Zusammensitzen. Nach dem freundschaftlichen Austausch herrschte Einigkeit, dieses erstmalige Aufeinandertreffen zu wiederholen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das mit prominenter Verstärkung ergänztes Frauenteam von swiss coach, das von Vorstandsmitglied Isabel Jud zusammengestellt wurde, spielte in Bern gegen den FC Helvetia. Das Frauenteam des Schweizer Parlaments war ein prominenter und sportlich erfahrener Gegner. Zu Gast waren die beiden Teams auf dem Fussballplatz Liebefeld.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu sehen war eine engagierte und spannende Partie. Beidseits standen etliche erfahrene Fussballerinnen auf dem Platz, so dass die Qualität und das Tempo beachtlich waren. Unter den Augen von prominenten Zaungästen wie Andy Egli oder Bänz Friedli endete die Partie nach 70 Minuten 1:1. Der FC Helvetia war früh mit 1:0 in Führung gegangen. Den Ausgleich für den FC swiss coach Ladies erzielte Natasha Gensetter (Assistenztrainerin Frauen FC St. Gallen). </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">FC swiss coach Ladies, hinten von links:<span style="background-color:white"><span style="color:#222222"> Anabel Hayoz (Kondition), Isa Jud (Snowboard, Vorstand swiss coach), Adrienne Krysl (Fussball), Sandra Gerber (Snowboard), Joelle Zellweger (Fussball), Andrea Zryd (Kondition, Präsidentin swiss coach), Elisabeth Riechsteiner (Coach, Vorstand swiss coach). Vorne von links: Stefanie Rieder (Snowboard), Nina Eggert (Triathlon), Natasha Gensetter (Fussball), Marisa Wunderlin (Fussball), Catharina Schmid (Leichtathletik), Jasmin Schweer (Fussball), Lena Göldi</span></span> (Judo).</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">​​​​​​​</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Daniel Käsermann</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Engagement für Trainer/-innen? Zentrale Position im Schweizer Sport</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/114217</link>
<description><![CDATA[Die Stiftung Schweizer Sportgericht sucht Stiftungsrätinnen/Stiftungsräte. Der Vorstand von swiss coach begrüsst, wenn sich auch Trainer/-innen interessieren.]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:15:34 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Mitglieder von Swiss Olympic haben am Sportparlament vom 24. November 2023 entschieden, die heute als Organ geführte Disziplinarkammer des Schweizer Sports in eine unabhängige privatrechtliche Stiftung zu überführen. Diese Stiftung soll unter dem Namen «Stiftung Schweizer Sportgericht» gegründet werden und ihren operativen Betrieb per 1. Juli 2024 aufnehmen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Swiss Olympic sucht fünf an sportrechtlichen, sportethischen und gesundheitsfördernden Themen interessierte Persönlichkeiten, die als Stiftungsrätin oder Stiftungsrat eine Stiftung führen wollen, deren Aufgabe in Betrieb und Aufsicht einer als «echtes» Schiedsgericht ausgestalteten Organisation besteht, die wiederum für die Sanktionierung von potenziellen Verstössen gegen das Dopingstatut und das Ethik-Statut des Schweizer Sports verantwortlich sein wird.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>swiss coach inmitten der „Grossen“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/114021</link>
<description><![CDATA[swiss coach wurde an den Sports Awards in den Studios des Schweizer Fernsehens in Zürich durch Vorstandsmitglied Isabel Jud vertreten.]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 16:13:06 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">swiss coach spielt beim Stelldichein des Schweizer Sports Ende Jahr insbesondere im Vorfeld eine wichtige Rolle. Die Nominationen der besten Trainerinnen und Trainer werden mit dem Berufsverband koordiniert. Entsprechend gehört jedes Jahr auch eine swiss-coach-Vertretung zu den Gästen. Am Sonntag besuchte Snowboard-Trainerin Isabel Jud (rechts) in Begleitung von Marianne Binder (Triathletin, Mitarbeiterin Swiss Olympic) den Anlass.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Ergebnisse sind bekannt. swiss coach freut sich natürlich besonders über die Wahl von Tom Stauffer als Trainer des Jahres. Swiss-Ski räumte auch in andern Kategorien ab. Nicht nur auf der Piste, sondern auch an den Sports Awards gilt nämlich: Marco Odermatt ist zurzeit nicht zu stoppen. Der Ski-Superstar schnappte sich zum dritten Mal in Serie den Titel "Schweizer Sportler des Jahres". Wie bei den Männern triumphierte auch bei den Frauen ein Ski-Ass. Lara Gut-Behrami wurde für die Ehrung zugeschalten und freute sich über ihre zweite Auszeichnung zur "Sportlerin des Jahres". Die Schweizer-Tennisfrauen wurden derweil als bestes Team des Jahres ausgezeichnet. Den Titel "Bester paralympischer Sportler des Jahres" räumte Marcel Hug ab. </span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>„Nicht jeder gute Klubtrainer ist ein guter Nationaltrainer“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/113729</link>
<description><![CDATA[Ist ein guter Klub- auch ein guter Nationaltrainer? Mark Wolf, Leiter der Trainerbildung nimmt gegenüber Radio SRF Stellung.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 15:14:13 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:#fefefd"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Bezug auf die Diskussionen und Entscheide des Schweizerischen Fussballverbandes in Sachen Nationaltrainer nimmt in einem Radiobeitrag Mark Wolf Stellung. Für ihn ist klar, dass es nichts jedermanns Sache sei, a<span style="color:#22211d"><span style="letter-spacing:.15pt">uf den nächsten Nationalmannschafts-Zusammenzug zu warten und währenddessen die Spieler bei ihren Klubs zu beobachten, ohne aktiv eingreifen zu können. Für den Leiter Trainerbildung beim Bundesamt für Sport (Baspo), liegt der grösste Unterschied zwischen dem Job als Nati-Trainer und jenem als Klub-Trainer in der Herangehensweise.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-top:12px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:#fefefd"><span style="box-sizing:border-box"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0)"><span style="overflow-wrap:anywhere"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#22211d"><span style="letter-spacing:.15pt">«Als Nationaltrainer hat das Abrufen der Top-Leistung am Tag X ein wesentlich höheres Gewicht. Die langfristige Entwicklung des Athleten oder der Athletin steht weniger im Vordergrund», meint Wolf. Entsprechend könne man nicht davon ausgehen, dass ein guter Klub-Trainer, der Tag ein Tag aus mit seinen Spielern an einem Konzept tüfteln kann, per se auch ein guter Nati-Trainer wäre.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-top:12px"><a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/sport/fussball/fussball-allgemein/unterschiede-im-jobprofil-guter-klub-trainer-guter-nati-trainer-so-einfach-ist-es-nicht" href="https://www.srf.ch/sport/fussball/fussball-allgemein/unterschiede-im-jobprofil-guter-klub-trainer-guter-nati-trainer-so-einfach-ist-es-nicht"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:#fefefd"><span style="box-sizing:border-box"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0)"><span style="overflow-wrap:anywhere"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#22211d"><span style="letter-spacing:.15pt">Radio SRF</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unterstützung für Olympiaprojekt und Mitspracherecht</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/113525</link>
<description><![CDATA[swiss coach freut sich über das Ja des Swiss-Olympic-Sportparlaments zu den Olympiaplänen. Gleichzeitig fordert der Berufsverband mehr Mitspracherecht.]]></description>
<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 11:46:51 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">swiss coach war an der historischen Sitzung des Sportparlaments durch Präsidentin Andrea Zryd und Geschäftsführer Daniel Baur vertreten. Historisch deshalb, weil auf überzeugende Art der Weg zu Olympischen Winterspielen in der Schweiz geebnet wurde. Mit Freude nahmen sie Kenntnis von den engagierten Voten und der letztlich einstimmigen Zusage zu den Olympiaplänen 203x. swiss coach freut sich über das Engagement und wird das Projekt zusammen mit seinen Mitgliedern nach Möglichkeit aktiv unterstützen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit Blick auf die Erneuerungswahlen und die anstehenden Statutenrevision bei Swiss Olympic im nächsten Jahr nimmt swiss coach aktiv Einfluss auf die Verbandspolitik im Schweizer Sport. Andrea Zryd machte die Vertreterinnen und Vertreter der Schweizer Sportverbände auf das Engagement des Berufsverbandes der Trainerinnen und Trainer im Schweizer Spitzen- und Leistungssport aufmerksam. swiss coach bemüht sich analog der Vertretung der Athletinnen und Athleten um Einsatz im Exekutivrat.</span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Magie des Coachings</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/113461</link>
<description><![CDATA[Eine Möglichkeit, wie du lernen kannst, dein Team ganzheitlich zu fördern. Die Magie des Coachings beginnt mit den Details.]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 17:53:01 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Interessierst du dich für eine etwas andere Form von Weiterbildung/Begleitung als Trainerin oder Trainer? "The Magic of Coaching" bietet eine spannende Ergänzung zu den bestehenden Angeboten von J+S und Trainerbildung Schweiz.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vermittelt wird Wissen aus einer Zeit, in welcher das Überleben in der Natur nur als funktionierende Gruppe möglich war und die Themen Vertrauen aufbauen, Konflikte lösen, gemeinsam Lösungen finden und Entscheidungen treffen zentral war. Zudem erhältst du Unterstützung für deine aktuellen Herausforderungen in deinem anspruchsvollen Job. </span></span></span></p><p><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bist du neugierig geworden?</span></span> <span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehr Informationen findest du hier: <u><a data-cke-saved-href="https://www.7generations.com/teamplay-academy/magic-of-coaching" href="https://www.7generations.com/teamplay-academy/magic-of-coaching">Teamplay Trainings for Coaches &amp; Trainers (7generations.com</a></u></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>swiss-coach-Präsidentin im Nationalrat</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/112337</link>
<description><![CDATA[Andrea Zryd (SP) schaffte den Sprung in den Nationalrat. Sie bleibt trotz vielen neuen Aufgaben Präsidentin von swiss coach.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 22:32:28 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der 22. Oktober war für Andrea Zryd das Ende eines langen und kräftezehrenden Wahlkampfs. Wahltag war aber für die Magglingerin noch nicht Zahltag – sie musste in eine zusätzliche Warteschlaufe: Andrea belegte nach Auszählung aller Stimmen den ersten Ersatzplatz. Gleichzeitig durfte sie sich grosse Hoffnungen auf ein Nachrutschen machen, lag doch Parteikollegin Flavia Wasserfallen im Rennen um einen Ständeratssitz für den Kanton Bern in Führung. Das bedeutete, dass Andrea deren Platz im Nationalrat übernehmen könnte.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Verlängerung ging dann nur bis am Montagabend. Man einigte sich auf einen Verzicht auf einen zweiten Wahlgang um die Ständeratssitz – Flavia Wasserfallen wechselt in die kleine Kammer, Andrea Zryd ist neugewählte Nationalrätin.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Amt übernimmt Andrea Zryd mit Start in die nächste Session am 4. Dezember. Bis dahin gilt es Vieles zu klären und umzuorganisieren. Den Sitz im bernischen Grossen Rat wird sie abgeben. Beruflich bliebt sie ihren Wurzeln treu: „Ich bin und bleibe Trainerin. Die Arbeit an der Basis und die Nähe zu Athletinnen und Athleten ändert nicht.“ Als Verfechterin des Milizsystems in der Politik will die Magglingerin weiterhin auch Sportthemen aktiv bewirtschaften. Die zentrale Aussage für swiss coach in diesem Zusammenhang: „Ich bleibe Präsidentin.“</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Podcast „Locker Room“ – coach the coach</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/111863</link>
<description><![CDATA[Wie steigt man „richtig“ in den Beruf als Trainerin oder Trainer ein? Welche Fehler soll und kann man manchen? Der neue Podcast gibt Antworten.]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 14:28:12 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der zweite Podcast von swiss coach ist da. Im „Locker Room“ trafen sich Jasmin Schweer und Ueli Schwarz. Jasmin spielte beim FC St. Gallen und zuletzt bei den Berner Young Boys in der höchsten Frauenliga Fussball. Nach der Ausbildung zur Sportlehrerin in Magglingen stieg sie in den Beruf als Trainerin ein. Sie betreut bei YB das U19-Team und ist gleichzeitig Nationaltrainerin U17. Sie berichtet, wie sie den Schritt von der Spielerin zur Trainerin erlebt – und wie schwierig es ist, schlechte Nachrichten zu überbringen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ueli war im Eishockey alles ausser Goalie und Schiedsrichter, wie gerne zu sagen pflegt. Der heutige Berater und Experte berichtet aus seiner langen Karriere. Er befürwortet auch bei Trainerinnen und Trainer den Teamgedanken und wünscht sich mehr Austausch in der Branche. Sein Plädoyer für „coach the coach“ ist Bestandteil des aktuellen Podcast.</span></span></span></p><p><a data-cke-saved-href="https://open.spotify.com/episode/5utIWUysEaqsLSQwj2VLYY?si=07e870f43d384d1a&amp;nd=1" href="https://open.spotify.com/episode/5utIWUysEaqsLSQwj2VLYY?si=07e870f43d384d1a&amp;nd=1"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hier</span></span></span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>„Alle wissen, wie wichtig der Sport ist“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/111166</link>
<description><![CDATA[Am 22. Oktober werden mit den Nationalrats- und Ständeratswahlen die politischen Weichen gestellt. swiss coach empfiehlt die Wahl „seiner“ Kandidierenden.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 07:57:04 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die nationale Politik wird im Bundeshaus „gemacht“. Jeder Verband und jede Organisation weiss, wie wichtig Vertretungen in National- und Ständerat sind. Auch der Sport, auch swiss coach.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier sind im Sportbereich in der „Parlamentarischen Gruppe Sport“ vereint. <span style="color:black">Matthias Aebischer (Nationalrat BE) äussert sich als Präsident der Parlamentarischen Gruppe Sport zum Sportförderungsgesetz und erklärt, wie wichtig die Lobbyarbeit ist.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Matthias Aebischer, das Parlament hat im Sommer das Sportförderungsgesetz erneuert. Was ist denn so neu daran?</span></span></span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Gleich wie früher ist die Unterstützung von einmaligen Grossevents wie zum Beispiel der Biathlon-WM auf der Lenzerheide, die Snowboard-WM im Engadin, die Eishockey-WM oder auch der Ski-WM in Crans-Montana. Neu ist, dass nebst den 29 Millionen für diese Events auch 18 Millionen für Begleitmassnahmen bereit liegen. Die Euphorie soll genutzt werden, um etwa Kinder und Jugendliche zum Sportmachen zu animieren oder Trainerinnen und Trainer auszubilden.</span></span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Was ist mit den wiederkehrenden Sportanlässen? Die waren ja auch ein Thema.</span></span></span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Genau, die hätte ich fast vergessen. Um die haben wir in beiden Räten mit grossem Lobbying gekämpft. Für wiederkehrende Sportanlässe mit internationaler Ausstrahlung wie Tour de Suisse, Engadin Skimarathon oder auch Athletissima Lausanne werden jährlich bis zu fünf Millionen Franken bereitgestellt. Diese Gelder gibt es nur, wenn sich auch die Kantone daran beteiligen.</span></span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Wenn Sie sagen "Lobbying" - ist das so einfach, beim Sport Mehrheiten hinzukriegen?</span></span></span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Einfach würde ich nicht sagen, aber es ist immer eine Freude, für den Sport zu kämpfen. Parlamentarierinnen und Parlamentarier sind sehr begeisterungsfähig, was den Sport anbelangt. Alle wissen, wie wichtig der Sport für unser Land ist.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das kurze Interview zeigt auf, wie wichtig die direkte Vertretung in den Räten im Bundeshaus ist. swiss coach empfiehlt deshalb seinen Mitgliedern, die „eigenen“ Vertreterinnen und Vertreter zu berücksichtigen. Bitte achtet auf den Wahllisten in euren Kantonen auf Sportler/-innen und Trainer/-innen. Sie haben Eure Stimme verdient.</span></span></span></p><p>​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Wählerinnen und Wählern im Kanton Bern wird empfohlen, swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd mit der Stimme für die Wahl in den Nationalrat zu unterstützen. Unser Berufsverband wäre damit auf höchster politischer Stufe präsent.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit neuen Statuten zu noch mehr Sichtbarkeit</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/110981</link>
<description><![CDATA[Die Generalversammlung von swiss coach fand in Bern statt. Der Verband entwickelt sich schrittweise zu einem zentralen Partner in der Schweizer Sportlandschaft.]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 21:10:59 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit einem Jahr profitiert swiss coach, der Berufsverband für Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport vom neuen Schwung unter Präsidentin Andrea Zryd und Geschäftsführer Daniel Baur. Die Präsenz bei Ausbildungsfragen und sportpolitischen Prozessen ist deutlich sichtbar. Die Mitglieder, Berufstrainerinnen und Berufstrainer, erhalten so deutlich hörbare eine Stimme. Das ist unter anderem mit Blick auf rechtliche Fragen bei Anstellungen wichtig. swiss coach bietet vom neu engagierten Rechtsberaterteam Merkblätter für Lohnverhandlungen oder arbeitsrechtliche Details.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mehr noch, wurde an der GV in Bern gefordert. Die Stimme der Trainerinnen und Trainer muss an oberster Stelle vertreten sein. Geprüft wird entsprechend die Kandidatur für einen Sitz im Exekutivrat von Swiss Olympic.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Hauptgeschäft der Versammlung war die Genehmigung der Totalrevision der Statuten. Diese waren einerseits „in die Jahre gekommen“ und entsprachen punkto Ethikstatut oder Datenschutzgesetz auch nicht mehr den aktuellen Realitäten. Die Verbandstätigkeit wird durch die neue „Gesetzgebung“ deutlich verschlankt und dynamisiert.</span></span></span></p><p>​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Mehraufwand der Verbandstätigkeiten wirkt sich auch auf die Budgetsituation aus. Die Jahresrechnung schloss mit einem Verlust von rund 3500 Franken ab – und auch der Voranschlag für das kommende Verbandsjahr sieht einen Ausgabenüberschuss vor. Der noch gleichbleibende Mitgliederbeitrag wird danach erhöht werden müssen. Aus der Mitte der Versammlung kam dazu der Vorschlag, den Beitrag auf der gleichen Höhe zu belassen, allerdings das automatisch darin enthaltene Zeitschriftenabonnement zu prüfen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Diplomfeier mit erstem Locker-Room-Gespräch</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/110170</link>
<description><![CDATA[Die Diplomfeier der neuen Berufstrainer/-in fand in Magglingen statt. Den Rahmen bildeten das erste Locker-Room-Gespräch und eine Breakdance-Demonstration.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 10:34:20 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen 50 Trainerinnen und Trainer aus viele Sportarten schlossen die Ausbildung zur/zum Berufstrainer/-in oder zur/zum Coach Developper mit dem Empfang des Zertifikats ab. Und viele von ihnen fanden ein weiteres Mal den Weg nach Magglingen.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Feier wurde umrahmt vom ersten Talk unter der neu geschaffenen Marke „Locker Room“. Diese umfasst Live-Gespräche und Podcasts mit Trainerinnen und Trainer. Im Gespräch zeigten die FC-St.-Gallen-Fussballtrainerin Marisa Wunderlin und Michael Bont, früherer Skitrainer und TV-Experte, heute Athletikcoach von Einzelathleten (u.a. NHL-Eishockeyspieler Nino Niederreiter), viele Facetten des Berufs auf. Beide diskutierten offen über Lust und Last im Metier und motivierten die Anwesenden zum Engagement als Trainerin oder Trainer im Sport. Auch, wenn (noch) nicht alle Rahmenbedingungen den meist grenzenlosen Einsatz rechtfertigen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Breakdance wird im Sommer 2024 in Paris olympisch. Eine Demonstration dieser „Battles“ mit dazugehörenden Erklärungen und Details sorgten für viel Stimmung und Unterhaltung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><br>​​​​​​​Diplomierte Berufstrainer/-innen: Manuel Affolter, Lisa Magdalena Agerer, Christian Bader, Remo Badertscher, Florian Barras, Fabian Bieri, Matthias Brügger, Walter Bürki, Genesio Colatrella, Slavko Corluka, Sven Dick, Andreas Dittert, Pascal Dörig, David Graf, Silvan Häfliger, Luca Hollenstein, Mario Kogler, Jan Landen, Andrea Lanza, Sandra Liesch, Sven Lindemann, Domenico Lorenz, Nikola Marunic, Ursina Matossi, Yannick-Tony Mbongo, Denis Milanez, Giuseppe Morello, Benjamin Müller, Luzia Odermatt, Ramon Pardo Garcia, Francesco Pargalia, Dalibor Polak, Luciano Raimondo, Sarah Renggli, Greta Ricca, Philipp Riedener, Silvan Rudolf, Véronique Ruppenthal, Carlos Marcelo Saguier, Mathias Schaeben, Jonas Schneider, Eric Severac, Orest Shala, Ivano Sicuro, Fabian Siegenthaler, Michael Sommer, René Theissl, Enikö Vasas, Lukas Widmer, Erich Wyss, Caroline Zanoni, Markus Zumbrunn.</span></span></span></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Erster Podcast „Locker Room“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/110140</link>
<description><![CDATA[Unter der Marke „Locker Room“ gibt swiss coach Trainerinnen und Trainer Präsenz in der Öffentlichkeit. Gäste im ersten Podcast sind Andrea Zryd und Mark Wolf.]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 10:35:45 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trainerinnen und Trainer arbeiten meistens im Hintergrund – sie haben aber durchaus viel zu sagen. Um Trainerinnen und Trainer eine Stimme zu geben und regelmässige diverse aktuell Themen aufs Tapet zu bringen, hat swiss coach die Marke „Locker Room“ kreiert. In Live-Talks an internen Verbandanlässen, aber auch auf Bühnen verschiedenster Veranstalter, und in Podcasts kommen Spezialisten zu Wort.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Podcast „Locker Room“ wird in unregelmässiger Form mehrmals jährlich produziert. In der ersten Folge diskutieren Andrea Zryd (Präsidentin swiss coach) und Mark Wolf (Leiter Trainerbildung) über aktuelle Herausforderungen und Weiterentwicklungen des Berufs.<br><a data-cke-saved-href="https://podcasters.spotify.com/pod/show/swisscoach/episodes/Locker-Room---Folge-1-e28krb8" href="https://podcasters.spotify.com/pod/show/swisscoach/episodes/Locker-Room---Folge-1-e28krb8">​​​​​​​</a></span></span></span></p><p><a data-cke-saved-href="https://podcasters.spotify.com/pod/show/swisscoach/episodes/Locker-Room---Folge-1-e28krb8" href="https://podcasters.spotify.com/pod/show/swisscoach/episodes/Locker-Room---Folge-1-e28krb8">https://podcasters.spotify.com/pod/show/swisscoach/episodes/Locker-Room---Folge-1-e28krb8</a></p><p>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Es braucht eine Professionalisierung&quot;</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/109931</link>
<description><![CDATA[Danke Viktor Röthlin - wir werden gerne auf Dich zukommen.]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Aug 2023 12:26:09 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Interview mit Rainer Sommerhalder (CH Media) erklärt der ehemalige Marathonprofi Viktor Röthlin, dass in der Schweizer Leichtathletik (und in andern Sportarten) eine Professionaliserung auch auf Stufe Trainer/-innen erfolgen muss. "Der Beruf des Trainers hat in der Schweiz ein sehr schlechtes Renommee."</p><p>Packen wir es gemeinsam an!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Angebote Partnerverbände</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/109177</link>
<description><![CDATA[Die Mitglieder von swiss coach sind zu einem Podium mit Sepp Blatter und zu einem Workshop eingeladen.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 08:25:58 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der frühere FIFA-Präsident Sepp Blatter präsentiert sich am 14. September 2023 im Haus des Sports in Ittigen im Rahmen eines Anlasses der Union Schweizer Fussball Trainer (USFT). An der Podiumsdiskussion nehmen zudem teil: Peter Zahner (CEO ZSC Lions) und Philip J. Müller (Präsident USFT). Die Veranstaltung wird moderiert von Thomas Renggli. Mitglieder von swiss coach sind eingeladen. Der Anmeldeschluss ist am 18. August – bei freien Plätzen werden auch spätere Anmeldungen akzeptiert.</p><p>Anmeldung s. Dokument (unten)</p><p><br></p><p><strong>Workshop SSCA</strong></p><p>Am Sonntag, 3. September 2023 findet im Unik in Bern die 2. SSCA Clinic der Swiss Strength &amp; Conditioning Association statt. In diesem praxisorientierten Workshop wird das Thema Sehnentraining aus allen möglichen Perspektiven (Prävention, Rehabilitation, Leistungssteigerung…) belichtet. Referent ist Jonas Riess, Athletiktrainer der Beachvolleyball Nationalteams bei Swiss Volley. Jonas gilt im deutschsprachigen Raum als der Experte auf dem Gebiet des Sehnentrainings.</p><p>Weitere Informationen sowie den Anmeldeprozess findest du <a data-cke-saved-href="https://ssca.swiss/%C3%A9v%C3%A8nement/ssca-clinic-the-tendon-needs-load-j-riess/" href="https://ssca.swiss/%C3%A9v%C3%A8nement/ssca-clinic-the-tendon-needs-load-j-riess/">hier</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weiterbildung zum Thema Schnelligkeit</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/108368</link>
<description><![CDATA[Am 21./22. Oktober 2023 findet in Magglingen der jährliche Workshop der Swiss Streng- und Conditioning Association statt. Die Anmeldung ist offen.]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 16:28:29 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 21./22. Oktober 2023 findet in Magglingen der jährliche Workshop der Swiss Streng- und Conditioning Association statt. Auf dem Programm stehen hochkarätige Referentinnen und Referenten, die das Thema „Speed Training“ in seiner kompletten Ausprägung von der maximalen linearen Beschleunigung bis zum effizienten Richtungswechsel beleuchten.&nbsp;Die Anmeldung ist offen – bis am 31. Juli gelten die Earlybird-Preise.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Swiss Strength and Conditioning Association (SSCA) ist ein Verband, der verschiedene Aktivitäten verfolgt, um den Beruf zu fördern, seine Mitglieder zu unterstützen und Brücken für den Austausch mit anderen Fachleuten zu bauen. swiss coach empfiehlt seinen Mitglieder, die Angebote zur persönlichen Weiterbildung zu beachten.</span></span></span></p><p><a data-cke-saved-href="https://ssca.swiss/%C3%A9v%C3%A8nement/workshop-2023-speed-training-from-acceleration-to-change-of-direction/" href="https://ssca.swiss/%C3%A9v%C3%A8nement/workshop-2023-speed-training-from-acceleration-to-change-of-direction/"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Informationen und Anmeldung</span></span></span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SRG, ein wichtiger Partner im Sport</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/108231</link>
<description><![CDATA[Auf Tuchfühlung mit den TV-Spitzen der SRG SSR. swiss coach ist beim Partneranlass involviert.]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 09:56:03 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vereine, Verbände, Ligen, Organisatoren – wer im Schweizer Sport engagiert ist, blickt regelmässig an den Zürcher Leutschenbach (oder zu den Sportverantwortlichen von RTS und RSI): TV-Bilder zu den vielfältigen Aktivitäten in Spitzen- und Breitensport sind für alle wichtig. Dessen ist man sich auch an der Spitze der SRG SSR bewusst. Gerade (Live)Sport ist in Zeiten, in denen das Publikum immer weniger an den Bildschirm gebunden werden kann, ein entscheidendes Standbein für die Existenzberechtigung. Beim traditionellen Partneranlass der SRG wurden die Leistungen in diesem Bereich betont: in rund 800 TV-Produktionen pro Jahr werden auf nationaler Ebene Sportthemen bearbeitet. Auch die Mitglieder von swiss coach profitieren und sind immer wieder Thema der Berichterstattungen. Eine Vertretung des Vorstandes nutzte deshalb die Einladung für wertvolles Networking.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Roland Mägerle (Leiter Abteilung Sport SRF) und Nathalie Wappler (Direktorin Schweizer Radio und Fernsehen) bedankten sich bei den Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und betonten die Offenheit für Ideen und Projekte. Mit Blick auf die nächsten Jahre wird die Bedeutung von TV-Präsenzen mit Blick auf die Vielzahl an geplanten Europa- und Weltmeisterschaften in der Schweiz unterstrichen. „Solche Grossanlässe sind für alle wichtig und haben grossen Einfluss auf die Bedeutung des Sports in der Schweiz. Wo Sport betrieben wird, sind wir präsent“, so Mägerle in wohl etwas übertriebener Pauschalisierung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das „Aber“ kam vom SRG-Verwaltungsratspräsidenten Jean-Michel Cina. In einem engagierten Appell warnte er das Sportpublikum vor der Initiative „200 Franken sind genug“, für die aktuell Unterschriften gesammelt werden. „Die Umsetzung würde bedeuten, dass unser Budget halbiert würde. Die Folge wären drastische Sparmassnahmen, die insbesondere auch die Sportbereich hart treffen würden.“ Denn die Kosten für Sportproduktionen würden zu rund 80 Prozent mit Konzessionsgeldern gestemmt. „Kostendeckend bringen wir das niemals hin.“ Als Politiker rief Cina deshalb die Sportkreise auf, sich gegen diese gefährliche Initiative zu engagieren.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Partner-Angebot: Ultimate Trainer Bundle</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/108138</link>
<description><![CDATA[swiss-coach-Mitglieder profitieren von speziellen Rabatten.]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 14:38:09 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir freuen uns, Ihnen das Ultimate Trainer Bundle von Blazepod vorzustellen – eine revolutionäre Lösung, die das Training auf ein neues Level bringen wird. Das Ultimate Trainer Bundle ist ein innovatives LED-Trainings-System, das Ihre Trainingsmethoden durch interaktive und visuelle Stimulation auf einzigartige Weise optimiert.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit Blazepod können Sie Ihre Sportlerinnen und Sportler motivieren, ihre Reaktionsfähigkeit und ihre Leistungsgrenzen zu verbessern. Die Pods können an verschiedenen Stellen aufgestellt werden, sodass Ihre Athleten ihre Geschwindigkeit, Genauigkeit und kognitive Fähigkeiten in einer Vielzahl von Übungen verbessern können. Die Integration von Blazepod in Ihr Training bietet Ihnen unbegrenzte Möglichkeiten zur Leistungssteigerung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Mitglied von swiss coach bieten wir Ihnen das Ultimate Trainer Bundle mit 30% Rabatt. Bestellung direkt <a data-cke-saved-href="https://www.nymax.ch/produkt/ultimate-trainer-bundle/" href="https://www.nymax.ch/produkt/ultimate-trainer-bundle/">hier</a>. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ultimate Trainer Bundle: Dieses Bundle enthält das Trainer Kit (sechs Pods) inkl. je sechs Functional Adapters (für Befestigung des Pods mit Band oder Saugnapf) und sechs Podbases, stabile Halterung am Boden. Zudem können Sie die Blazepod App für sechs Monate kostenlos in der Pro Version nutzen (Code anfordern per Mail an info@nymax.ch)</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, Ihr Training zu revolutionieren und Ihre Athleten zu Höchstleistungen zu bringen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um weitere Informationen über das Ultimate Trainer Bundle zu erhalten. Gerne schulen wir auch Ihr Trainerteam in der Anwendung der Blazepod App und dem Einsatz der LED-Pods.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>swiss coach am Swiss-Olympic-Forum</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/107199</link>
<description><![CDATA[Gemeinsam den Schweizer Sport weiterentwickeln. Eine Vertretung aus dem swiss-coach-Vorstand nahm aktiv am Swiss-Olympic-Forum in Lausanne teil.]]></description>
<pubDate>Fri, 26 May 2023 13:59:27 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Am Swiss-Olympic-Forum am 11./12. Mai 2023 in Lausanne vertraten Präsidentin Andrea Zryd und Geschäfts Daniel Baur den Berufsverband swiss coach. Unter anderem besuchten sie ein spannendes Referat zum Thema "Der norwegische Weg". Einmal mehr hat sich bestätigt, dass es sich lohnt, als Kind in mehreren Sportarten als Kind unterwegs zu sein. Es ist wichtig, den Mut zu haben, nicht zu früh zu spezialisieren.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Mit Kurzreferaten zum Thema "Ein Berufsstand am Anschlag" haben Swiss Olympic, swiss coach, Trainerbildung und ein Verbandsvertreter Stellung genommen. Wir sind uns einig, dass es mehr Trainerinnen und Trainer mit der höchsten Ausbildung braucht und diese dann auch angestellt werden. Sie sollen Perspektiven für die Zukunft haben. Die besten Athletinnen und Athleten haben die besten Trainerinnen und Trainer verdient. Nebst fairen Löhnen, die einigermassen konkurrenzfähig sind mit anderen Berufsfeldern, braucht es auch ein gesellschaftliches Umdenken. Neue Arbeitsmodelle könnten Lösungen bieten. Aus berufsethischer Sicht ist es zentral, dass lange Blockarbeitszeiten, Überstunden, Nachtarbeit, usw. geregelt werden. </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">In den Workshops hatten die Ausbildungschefs der Verbände das Wort. Sie sind grundsätzlich einig mit uns – es darf einfach nicht zu viel kosten, da gerade kleinere Verbände die finanziellen Mittel nicht haben. Die Frage bleibt offen: Wie kann man die nötigen finanziellen Ressourcen generieren, um einen fairen Lohn und eine faire Anstellung anzupeilen? Es darf nicht passieren, dass in der Schweiz ausschliesslich aus finanziellen Gründen günstigere Trainerinnen und Trainer aus dem Ausland angestellt werden. Entweder sind sie „Überflieger“, die helfen, den Sport zu entwickeln. Ansonsten muss die Präferenz bei gut ausgebildetem Personal aus der Schweiz gesetzt werden.</span></span></span></span></span></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/veranstaltungen/swiss-olympic-forum?tabId=c7016dfd-46f5-4cdf-b85d-e76d34a87c8d" href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/veranstaltungen/swiss-olympic-forum?tabId=c7016dfd-46f5-4cdf-b85d-e76d34a87c8d"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Details</span></span></span></span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>„Ein Berufsstand am Anschlag“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/105234</link>
<description><![CDATA[In einem Beitrag des Schweizer Fernsehens werden die Herausforderungen des Berufs der Trainerinnen und Trainer beleuchtet. Andrea Zryd nimmt Stellung.]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 21:08:59 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:22px; margin-top:18px" class="article-lead">Trainer oder Trainerin im Spitzensport – ein Traumberuf. Doch daraus kann rasch ein Albtraum werden – viele reiben sich für wenig Lohn auf. Der Berufsverband fordert bessere Arbeitsbedingungen, und auch der Dachverband Swiss Olympic hat die Probleme erkannt. swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd nimmt als Vertreterin des Berufsverbandes der Trainer/-innen im Leistungs- und Spitzensport ausführlich Stellung.<br></p><p style="margin-bottom:22px; margin-top:18px" class="article-lead"><a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/sport/mehr-sport/trainer-im-spitzensport-ein-berufsstand-am-anschlag?wt_mc_o=srf.share.app.sport-app.unknown&amp;fbclid=IwAR0_HUidp64N_NgnZXJ0R7LzVg29ZY3sTFQOjWzg_sw5WmsfwM4bYOStdfc" href="https://www.srf.ch/sport/mehr-sport/trainer-im-spitzensport-ein-berufsstand-am-anschlag?wt_mc_o=srf.share.app.sport-app.unknown&amp;fbclid=IwAR0_HUidp64N_NgnZXJ0R7LzVg29ZY3sTFQOjWzg_sw5WmsfwM4bYOStdfc">Hier</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Elisabeth Riechsteiner geehrt</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/104245</link>
<description><![CDATA[Trainerinnen und Trainer im Scheinwerferlicht: swiss-coach-Vorstandmitglied Elisabeth Riechsteiner gewinnt im Kanton Aargau den «Special Award Leistungssport». ]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 18:38:15 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sportpress AG/SO, die Vereinigung der Aargauer und Solothurner Sportjournalisten, organisiert gemeinsam mit der IG Sport Aargau und der Sektion Sport des Kantons Aargau die Wahl des «Special Award Leistungssport». Stimmberechtigt sind bei dieser Wahl alle Mitglieder von Sportpress AG/SO und die Mitgliederverbände der IG Sport Aargau. Diese Stimmen zählen zur Hälfte. Die andere Hälfte steuert ein Wahlgremium mit zwei Vertretern von Sportpress AG/SO, der IG Sport Aargau und der Sektion Sport bei. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer Sport-Gala im Tägi in Wettingen vergeben. An dieser wurden unter anderen die Sportlerin und der Sportler des Jahres gewählt.</p><p>Der «Special Award Leistungssport» ging an Elisabeth Riechsteiner. Sie hat sich als Spielerin, Trainerin, Sportchefin und Ausbildnerin im Handballsport verdient gemacht. Im Berufsverband der Trainerinnen und Trainer Leistungs- und Spitzensport Schweiz, swiss coach, ist Elisabeth Riechsteiner als engagiertes Mitglied im Vorstand tätig. Sie setzte sich bei der Wahl gegen Daniel Humbel (Karate) und Nikolay Maslennikov (Kunstturnen) durch.</p><p>Die Kolleginnen und Kollegen im Vorstand und alle swiss-coach-Mitglieder gratulieren herzlich.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Isabel Jud verstärkt den swiss-coach-Vorstand</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/103904</link>
<description><![CDATA[Ein Leben für den Sport: Isabel Jud lebt als Snowboard-Spezialistin ihren Traum. Sie verstärkt ab sofort als Vorstandsmitglied den Berufsverband swiss coach.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 17:14:05 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Grundlagen für das berufliche Engagement legte die 46-jährige Isabel Jud mit der Ausbildung zur Turn- und Sportlehrerin an der ETH Zürich (Diplom 2). Danach zog es sie aber immer stärker auf den Schnee. Bald einmal war sie als Snowboardtrainerin im Regionalkader aktiv. Nach Abschluss der Lehrgänge zur Diplomtrainerin („meine bislang tollste Ausbildung“) arbeitet sie seit zehn Jahren bei Swiss Ski. Als Nationaltrainerin der Frauen und als Ausbildungsverantwortliche prägt sie die Disziplin wesentlich mit. Dabei achtet sie darauf, dass sie regelmässig und immer wieder die „Bodenhaftung“ auf dem Schnee behält und nicht „nur“ im Büro tätig ist. „die Arbeit mit den jungen Athletinnen und Athleten ist mir sehr wichtig“.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Isabel Jud ist seit einigen Jahren für swiss coach als Coach-Developerin und Prüfungsexpertin im Einsatz. Es ist ihr wichtig, dass „für Trainerinnen und Trainer die Anstellungsbedingungen stetig verbessert werden.“ Gerne stellt sie ihre Erfahrung und Kompetenz unterstützend zur Verfügung. „Als Macherin ist es mir ein Anliegen, gute Ideen und Projekte in die Tat umzusetzen.“</span></span></span></p><p>​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Isabel Jud ergänzt als Vorstandsmitglied die Führungscrew um Präsidentin Andrea Zryd ab sofort. Wir heissen Isa herzlich willkommen! (br)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grosse Ehre für Elisabeth Riechsteiner?</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/103728</link>
<description><![CDATA[2023 wird im Kanton Aargau der «Special Award Leistungssport» zum fünften Mal vergeben. Grosse Ehre für swiss-coach-Vorstandsmitglied Elisabeth Riechsteiner?]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 16:05:17 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sportpress AG/SO, die Vereinigung der Aargauer und Solothurner Sportjournalisten, organisiert gemeinsam mit der IG Sport Aargau und der Sektion Sport des Kantons Aargau die Wahl des «Special Award Leistungssport». Stimmberechtigt sind bei dieser Wahl alle Mitglieder von Sportpress AG/SO und die Mitgliederverbände der IG Sport Aargau. Diese Stimmen zählen zur Hälfte. Die andere Hälfte steuert ein Wahlgremium mit zwei Vertretern von Sportpress AG/SO, der IG Sport Aargau und der Sektion Sport bei. Der Sieger oder die Siegerin wird an der Sport-Gala vom 3. März ausgezeichnet. Neben Elisabeth Riechsteiner stehen Daniel Humbel (Karate) und Nikolay Maslennikov (Kunstturnen) zur Wahl.</p><p>Elisabeth Riechsteiner hat als aktive Handballerin die Frauenequipe des TV Zofingen von der 3. Liga in die Nationalliga B geführt und war während knapp 20 Jahren Trainerin im Verein. Parallel dazu war sie auch acht Jahre lang Assistenztrainerin der Regionalauswahl Frauen Zentralschweiz, sechs Jahre Assistenztrainerin der U20 Nationalmannschaft der Frauen und betreute ebenso lange die Jugendnationalmannschaft (U18) der Frauen. Sie hat alle J+S-Stufen bis zur Expertin Handball durchlaufen, ist Berufstrainerin Spitzensport und war von 2007 bis 2014 Ausbildungsverantwortliche beim Schweizerischen Handball-Verband. Zudem war sie jahrelang in der J+S Aus- und Weiterbildung tätig und ist Geschäftsführerin der «nachwuchssport.ch GmbH». (mt/br)<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Förderung des nationalen Sports ab 2023</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/103273</link>
<description><![CDATA[Information zur neuen rechtlich selbstständigen «Stiftung Sportförderung Schweiz (SFS)», die für die unabhängige Mittelverteilung im Sport zuständig ist.]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 21:48:31 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Stiftung Sportförderung Schweiz kann von 2023 bis 2026 jährlich 60 Mio. Franken als Basisbeitrag für den nationalen Sport und bis zu 15 Mio. für spezielle Förderbereiche einsetzen. Bisher erfolgte die Gewährung der Beiträge an den nationalen Sport auf Beschlüsse der Sport Toto Gesellschaft (STG), in Absprache mit der Loterie Romande und Swisslos.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Geldspielgesetz hatte zur Folge, dass die Kantone ihre kantonalen Gesetzgebungen und die Interkantonale Vereinbarung über die Aufsicht sowie die Bewilligung und Ertragsverwendung anpassen mussten. Im neuen gesamtschweizerischen Geldspielkonkordat (GSK), das am 1. Januar 2021 in Kraft getreten ist, sind alle 26 Kantone vertreten. Damit wird eine klare rechtliche Entflechtung der gemeinsamen Trägerschaft (Politik) und der operativen Aufgabenerfüllung erreicht.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit der Fachdirektorenkonferenz Geldspiele (FDKG) verfügen die Kantone nun über ein Organ, das ihre gemeinsamen Interessen repräsentiert. Zukünftig entscheidet die FDKG über Mittel und Schwerpunkte für den nationalen Sport. Um eine gewisse Unabhängigkeit der Mittelverteilinstanz von der Politik zu schaffen, wurde für die Mittelverteilung die rechtlich selbstständige «Stiftung Sportförderung Schweiz (SFS)» geschaffen. Mehr Informationen unter <a data-cke-saved-href="http://www.fses.ch" href="http://www.fses.ch">www.fses.ch</a>.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Prominenter Auftritt am Frauenforum</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/103272</link>
<description><![CDATA[Swiss Athletics organisierte ein erstes Frauenforum. swiss-coach-Präsidentin Andrea Zryd hatte einen Auftritt und konnte Anliegen des Verbandes platzieren.]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 21:26:26 +0100</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#313131">Das erste Frauenforum von Swiss Athletics war ein voller Erfolg: Rund 70 Personen waren dabei und diskutierten Frauen-spezifische Themen. Unter allen Beteiligten herrschte Einigkeit: Die Frauen dürfen sich in der Leichtathletik mehr zutrauen und sollen besser gefördert werden. </span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#313131">Ziel des ersten Frauenforums der Schweizer Leichtathletik war es, in verschiedensten Bereichen engagierte Frauen näher zusammenzubringen und sie zu inspirieren. Denn es ist offensichtlich: So erfolgreich die Frauen im Bereich Leistungssport sind, so gross ist der Nachholbedarf in anderen Tätigkeitsgebieten. 13 % Nationaltrainerinnen. 14 % Schiedsrichterinnen. 20 % Starterinnen. 4 % weibliche National Technical Officials (NTO).</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#313131">Als Referentinnen traten Patricia Danzi (Direktorin DEZA, Mitglied Zentralvorstand Swiss Athletics), Marianne Meier (Sportpädagogin und Historikerin) und Andrea Zryd (Diplomtrainerin Spitzensport, Präsidentin swiss coach) auf. Die ehemalige Spitzenathletin und langjährige Trainerin Rita Schönenberger sowie der frühere Leistungssport-Chef von Swiss Athletics, Peter Haas, diskutierten in einem Talk über die Hürden, die Frauen in der Schweizer Leichtathletik zu bewältigen haben. Andrea Zryd unterstrich dabei die Bemühungen des Verbandes bei der Förderung und Unterstützung von Trainerinnen im Leistungs- und Spitzensport.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#313131">Andrea Zryd, die Präsidentin von swiss coach nimmt gerne Anregungen zu diesem Thema entgegen.</span></span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#313131"></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#313131">(Foto: athletix.ch)</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Swiss Coach gratuliert</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/100800</link>
<description><![CDATA[Hansruedi Kunz mit dem Swiss Olympic Lifetime Coach Award ausgezeichnet. Gewürdigt werden auch Trainer/-innen im Nachwuchs- und Behindertensport.]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 09:41:43 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span arial=""><span style="color:#222222">Bei der zehnten Ausgabe des Swiss Olympic Coach Awards in Magglingen hat der Dachverband des Schweizer Sports den Leichtathletik-Trainer Hansruedi Kunz mit dem Lifetime Award geehrt. Die weiteren Gewinner/-innen des Abends sind Dirk Reinicke (Schwimmen), Marie Gaspard (Kanuslalom) und Georg Pfarrwaller (Behindertensport).</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span arial=""><span style="color:#222222">​​​​​​​</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span arial=""><span style="color:#222222">Der Swiss Olympic Coach Award (SOCA) versteht sich als Ergänzung zur Wahl Trainer/-in des Jahres der «Sports Awards», die jeweils im Dezember stattfinden. Swiss Olympic würdigt damit das Engagement von Trainer/-innen im Nachwuchs- und Behindertensport. Bei der zehnten Ausgabe des Coach Awards gestern Dienstag, 25. Oktober, in Magglingen zeichnete der Dachverband des Schweizer Sports zwei Trainer und eine Trainerin mit dem «Swiss Olympic Coach Award» aus: Dirk Reinicke gewann in der Kategorie Nachwuchstrainer*in Individualsport, Marie Gaspard bei den Nachwuchstrainer*innen Teamsport und Georg Pfarrwaller im Bereich Behindertensport. Überdies ehrte Swiss Olympic Leichtathletik-Trainer Hansruedi Kunz mit dem Lifetime Award.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein heisser Auftritt an der Trainertagung</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/100783</link>
<description><![CDATA[Kein nutzloses Give-away – ein Becher, der täglich Dienste leistet. Der Vorstand von Swiss Coach betreibt an der Trainertagung gute Werbung in eigener Sache.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 20:47:24 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><div><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wo „Swiss Coach“ draufsteht, ist Wichtiges für Trainerinnen und Trainer drin: Unter diesem Motto steht der Auftritt des Berufsverbandes für Trainer/-innen im Leistungs- und Spitzensport an der diesjährigen Trainertagung in Magglingen. Für alle Anwesenden gibt es ein sehr geschätztes Geschenk. Der praktische Kaffee- oder Teebecher für immer und überall, der die Getränke auch unterwegs warmhält, freut alle.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Swiss Coach präsentiert sich am Rand der zweitägigen Tagung als wichtiger Partner für alle Trainerinnen und Trainer in der ganzen Schweiz. Der neuformierte Vorstand um Präsidentin Andrea Zryd zeigt auf, wohin die Reise gehen soll: Wichtige Dienstleistungen für Mitglieder, zentrale Anlaufstelle bei Fragen der Trainerinnen und Trainer, Networking und gemeinsame Aktivitäten können den Verband Swiss Coach in der Schweizer Sportlandschaft positionieren. Der Vorstand will die Bekanntheit schrittweise stärken und den Mitgliederstand erhöhen. Der sympathische Auftritt an der Trainerherbsttagung hat mit Sicherheit positive Spuren hinterlassen. Wer (noch) nicht Mitglied ist, kann dies sofort <a data-cke-saved-href="http://www.swisscoach.info/anmeldeformular1" href="http://www.swisscoach.info/anmeldeformular1"><u>hier</u> </a>korrigieren.</span></span></span></span></span>​​​​​​​</p></div></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>„Es gibt Verhaltensweisen, die man nicht hinnehmen darf&quot;</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/100313</link>
<description><![CDATA[Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd im Interview mit der Wochenzeitung BielBienne.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:38:23 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der Wochenzeitung BielBienne erscheint heute ein Interview mit Swiss-Coach-Präsidentin Andrea Zryd. Im Zentrum stehen Fragen und Vorwürfe zu Missbräuchen und Ethik-Verstössen im Leistungssport. Andrea Zryd nimmt diese Pauschalverurteilung gemäss der Verbands-Strategie offen an und erklärt, wo und wie besser hingeschaut werden kann. Allerdings: „Einzelfälle nehmen wir sehr ernst, wehren uns aber gegen Pauschalvorwürfe“.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Weitere Medienanfragen/-kontakte: Bernhard Rentsch, Kommunikation swiss coach, <a data-cke-saved-href="mailto:bernhard.rentsch@bluewin.ch" href="mailto:bernhard.rentsch@bluewin.ch" style="color:blue; text-decoration:underline">bernhard.rentsch@bluewin.ch</a>, 079 415 53 00.</span></span></span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>„Eine Frau, die Männern sagt, was sie zu tun haben, scheint unvorstellbar“</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/100202</link>
<description><![CDATA[Andrea Zryd schreibt über ihren Traumjob – und darüber, wie schwierig es für Frauen immer noch sein kann, als Trainerin zu arbeiten.]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 13:40:34 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Swiss Coach freut sich über eine tolle mediale Präsenz. Präsidentin Andrea Zryd schreibt im Frauen-Sportmagazin SPORTLERIN über ihren Traumjob – und darüber, wie schwierig es für Frauen immer noch sein kann, als Trainerin zu arbeiten. Gerade die Zusammenarbeit mit international und national erfolgreichen Eishockeyspielern ruft nach wie vor falsche Clichés hervor. </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Andrea Zryd bestätigt in ihrem Artikel, dass das Berufsbild „Trainerin und Trainer“ in der Gesellschaft nicht gut verankert ist. Das Plädoyer für alle Coaches ist ein kleiner Mosaikstein auf dem Weg des Verbandes, als grosses Ganzes wahrgenommen zu werden. „Als Präsidentin von Swiss Coach ist es mir ein Bedürfnis, mich für die Anliegen der Trainerinnen und Trainer einzusetzen. Es gibt viel zu tun, das Image muss verbessert werden.“</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Zum Frauen-Sportmagazin SPORTLERIN: <span style="color:black">Seit bald zwei Jahren ist SPORTLERIN auf dem Markt. Das erste Schweizer Frauen-Sportmagazin erscheint alle drei Monate – und präsentiert auf rund 100 Seiten Geschichten, Interviews und Porträts aus der weiten und facettenreichen Welt des Frauensports. Dabei werden Themen aus dem Spitzensport wie aus dem Breitensport beleuchtet, es hat Rubriken und Ratgeber zu Bereichen wie Para-Sport, Gesundheit und Fitness. Zudem werden regelmässig Frauen aus Wirtschaft, Verbänden und Vereinen vorgestellt, die in der Sportwelt tätig sind.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Weitere Informationen zu SPORTLERIN sind auf der Website zu finden: &nbsp;<a data-cke-saved-href="http://www.sportlerin-magazin.ch/" href="http://www.sportlerin-magazin.ch/"><span style="color:#1155cc">www.sportlerin-magazin.ch</span></a></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein riesiges Dankeschön an alle Coaches</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/99660</link>
<description><![CDATA[Es gibt Tausende von Coaches in der ganzen Schweiz, von denen die meisten ehrenamtlich arbeiten und alle einen grossen Einfluss auf unser Leben und unsere Gesellschaft...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 15:26:50 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background-color:white"><span style="color:black">Es gibt Tausende von Coaches in der ganzen Schweiz, von denen die meisten ehrenamtlich arbeiten und alle einen grossen Einfluss auf unser Leben und unsere Gesellschaft haben. Im Rahmen der Europäischen Woche des Sports 2022 ist heute Sonntag der Tag, <span style="border:none windowtext 1.0pt; padding:0cm">an dem die Sporttrainerinnen und Sporttrainer gefeiert werden.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background-color:white"><span style="color:black">Für Athletinnen und Athleten ist es eine ideale Gelegenheit, ihren Trainerinnen und Trainern ein grosses Dankeschön zu schicken. Der Vorstand des Berufsverbands für Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport Schweiz schliesst sich an und sagt „Merci!“.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background-color:white"><span style="color:black">Stellvertretend für alle Athletinnen und Athleten in der Schweiz hier der Dank von Mountainbiker Nico Schurter an seinen Trainer Nicolas Siegenthaler.</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="background-color:white"><span style="color:black">Nino Schurter:</span></span><span style="color:black">&nbsp;„Vor genau zwanzig Jahren habe ich die Zusammenarbeit mit Nicolas Siegenthaler begonnen. Seither berät mich Nicolas in allen Trainingsarten, die zur Verbesserung meiner körperlichen Leistungsfähigkeiten beitragen. Nicolas war damals der erste Coach, der sich auf die spezifischen Trainingsmethoden für Mountainbiker spezialisiert hatte. So war ich wohl der erste, der spezifisches Krafttraining gemacht und meine koordinativen Fähigkeiten gezielt trainiert hat. Nicolas bringt immer wieder neue Methoden in den Trainingsalltag, damit keine Monotonie sondern Trainingsfreude entsteht. Er war selbst ein erfolgreicher Sportler und kennt dadurch die Seite des Athleten wie kein anderer. Nicolas hat grossen Verdienst an meine Erfolge der letzten zwanzig Jahre, wofür ich ihm dankbar bin.“</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Trainer-Berufsverband weitet seine Strategie aus</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/98119</link>
<description><![CDATA[Unter neuer Präsidentin sucht der Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport neue Strategien zur Stärkung des Berufsbildes.]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 12:02:27 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Vorkommnisse und Skandale im Schweizer Leistungs- und Spitzensport warfen in den letzten Monaten kein gutes Bild auf den Beruf der Trainerinnen und Trainer. Oft mussten die technischen Verantwortlichen in Vereinen und Verbänden den Kopf hinhalten, wenn Athletinnen und Athleten das Umfeld negativ belasteten. „Der Generalverdacht ist falsch“, so Andrea Zryd, die neue Präsidentin von Swiss Coach, dem Berufsverband Trainer/-innen Leistungs-und Spitzensport Schweiz. „Einzelne Verfehlungen sind erwiesen und unentschuldbar. Damit darf aber längst nicht der Stab über allen Trainerinnen und Trainer gebrochen werden“, so die Magglingerin weiter.</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Swiss Coach ist seit 12 Jahren in der heutigen Form aktiv. In diesen 12 Jahren wurde der Verband von Peter Regli (Adligenswil) geführt. An der aktuellen Generalversammlung übergab er die Führung an die Bernerin Andrea Zryd.</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Swiss Coach will in Zukunft noch stärker als Berufsverband wahrgenommen werden und in der Öffentlichkeit auftreten. „Vertrags- und Lohnfragen, Versicherungsprobleme oder rechtliche Abklärungen – unsere Mitglieder sollen uns als erste Anlaufstelle kennen und schätzen“. Die neu gewählte Präsidentin erläuterte die Strategie anhand der vier konkreten Zielsetzungen:</span></span></span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Swiss Coach als Berufsverband sichtbarer machen; Kommunikation auf verschiedenen Kanälen forcieren</span></span></span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Anliegen gegenüber Partnern (z.B. Trainerbildung, Swiss Olympic) und Interessensgruppen (z.B. Politik, Medien, Verbände, etc.) einbringen und ihre Anliegen aufnehmen</span></span></span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mitglieder pflegen und generieren</span></span></span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Berufsprüfungen weiterentwickeln</span></span></span></span></span><br></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>esi - Wissensplattform</title>
<link>https://swisscoach.info/startseite/detailview/page/93618</link>
<description><![CDATA[Wissens- und Erfahrungsaustausch über den Tellerrand hinaus mit esi - elitesportinsights]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 13:43:39 +0200</pubDate>
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<category>News, Startseite</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">esi - elitesportinsights ist die selbstlernende Online-Plattform von Swiss Olympic für den Wissens- und Erfahrungsaustausch im Schweizer Leistungssport und ermöglicht den sportart- und disziplinübergreifenden Austausch unter Expert:innen. Warum esi auch für dich so wertvoll sein kann, wird im folgenden Video deutlich:<br><a data-cke-saved-href="https://youtu.be/v7YMarYElfY" target="_blank" href="https://youtu.be/v7YMarYElfY">Meinungen zu esi</a></span></span><br></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In unregelmässigen Abständen werden Schwerpunktthemen unter dem Namen «esiFocus» gesetzt. Im Monat März zum Beispiel, werden im Rahmen vom «esiFocus: FTEM» viele Fragen zur neuen FTEM-Broschüre beantwortet. Hast du auch Fragen zum neuen FTEM-Modell oder zu anderen Themen in deinem Traineralltag? Dann stelle sie jetzt auf esi - <a data-cke-saved-href="http://www.elitesportinsights.ch" target="_blank" href="http://www.elitesportinsights.ch">elitesportinsights</a></span></span><br></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und übrigens: So lädst du dir die esi-App auf dein Handy und kannst bequem von unterwegs auf das Experten-Netzwerk zugreifen:<br><a data-cke-saved-href="https://youtu.be/kXCk2k1aGG0" target="_blank" href="https://youtu.be/kXCk2k1aGG0">Anleitung zur Installation</a></span></span><br></p><p><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alle Berufs-, Diplom- und Nationaltrainer:innen haben das Recht auf ein kostenloses Login und können dies über ihren Verband bei Swiss Olympic bestellen. Bei allen Fragen zur Nutzung von esi hilft dir das esi-Team von Swiss Olympic (<a data-cke-saved-href="mailto:info@elitespoprtinsights.ch?subject=Fragen%20zur%20Nutzung%20von%20esi" href="mailto:info@elitespoprtinsights.ch?subject=Fragen%20zur%20Nutzung%20von%20esi">info(a)elitesportinsights.ch</a>) gerne weiter.</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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